IMPRESSUM

Angaben gemäß § 5 TMG

Hundepraxis Familie Franck
Büro: Worthstraße 2g, 31303 Burgdorf
Praxis 1: Burgdorfer Str. 35, 31303 Burgdorf
Praxis 2: Lindenbrink 9, 30952 Ronnenberg

Kontakt
Telefon: 01737696672
E-Mail: info@hundepraxis-franck.de

Merle Franck
DIPO HOP Physiotherapeutin und Osteopathin für Pferde und Hunde
Steuer-Nr.: 16/113/06539

Bastian Marc-Alexander Franck
Grafikdesign, Beratung, Vertrieb
Steuer-Nr.: 16/113/06164
Ust.-IdNr.: 305879577

Betriebssicherheitsbeauftragter:
123 Ingenieure GmbH
Abfall – Arbeitssicherheit – Brandschutz – Verkehrsleitung – Gefahrgut – Gefahrstoffe
123Ingenieure GmbH, Bösingfelder Str. 11, 32689 Kalletal

Betriebsärztin:
Riebschläger
Fachkraft für Arbeitssicherheit
Farster Straße 17a, 30916 Isernhagen

Diensteanbieter: Hundepraxis Franck

Büro: Worthstraße 2g

Kontaktmöglichkeiten
E-Mail-Adresse: info@hundepraxis-franck.de

Telefon: 01737696672

Audiovisuelle Mediendienste
Sitzland: Deutschland.
Zuständige Regulierungs-, bzw. Aufsichtsbehörde: Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM), https://www.nlm.de/

Social Media und andere Onlinepräsenzen
Dieses Impressum gilt auch für die folgenden Social-Media-Präsenzen und Onlineprofile:
https://www.instagram.com/hundepraxis_franck/
https://www.instagram.com/akademie_franck/
https://www.youtube.com/@dogs-side

Vorbehalt der Nutzung für Text und Data Mining

Vorbehalt der Nutzung für Text und Data Mining: Der Inhaber dieser Website gestattet die Nutzung oder das Herunterladen von Inhalten dieser Website durch Dritte für die Entwicklung, das Training oder den Betrieb von künstlicher Intelligenz oder anderen maschinellen Lernsystemen („Text und Data Mining“) ausschließlich mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung des Inhabers. Ohne eine solche Zustimmung ist es untersagt, die Inhalte für Text und Data Mining zu verwenden. Dies gilt auch, wenn auf der Website keine Meta-Angaben vorhanden sind, die entsprechende Verfahren aussperren, und selbst dann, wenn Bots, die den Zweck haben, die Website zu Zwecken des Text und Data Mining auszulesen, nicht ausgesperrt werden.

Haftungs- und Schutzrechtshinweise

Haftungsausschluss: Die Inhalte dieses Onlineangebotes wurden sorgfältig und nach unserem aktuellen Kenntnisstand erstellt, dienen jedoch nur der Information und entfalten keine rechtlich bindende Wirkung, sofern es sich nicht um gesetzlich verpflichtende Informationen (z. B. das Impressum, die Datenschutzerklärung, AGB oder verpflichtende Belehrungen von Verbrauchern) handelt. Wir behalten uns vor, die Inhalte vollständig oder teilweise zu ändern oder zu löschen, soweit vertragliche Verpflichtungen unberührt bleiben. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich.

Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung.

Urheberrechte und Markenrechte: Alle auf dieser Website dargestellten Inhalte, wie Texte, Fotografien, Grafiken, Marken und Warenzeichen sind durch die jeweiligen Schutzrechte (Urheberrechte, Markenrechte) geschützt. Die Verwendung, Vervielfältigung usw. unterliegen unseren Rechten oder den Rechten der jeweiligen Urheber bzw. Rechteinhaber.

Hinweise auf Rechtsverstöße: Sollten Sie innerhalb unseres Internetauftritts Rechtsverstöße bemerken, bitten wir Sie uns auf diese hinzuweisen. Wir werden rechtswidrige Inhalte und Links nach Kenntnisnahme unverzüglich entfernen.

DATENSCHUTZ

(Hundepraxis Familie Franck, im Folgenden: ‚TPH‘)

Datenschutzerklärung

Präambel

Mit der folgenden Datenschutzerklärung möchten wir Sie darüber aufklären, welche Arten Ihrer personenbezogenen Daten (nachfolgend auch kurz als „Daten“ bezeichnet) wir zu welchen Zwecken und in welchem Umfang verarbeiten. Die Datenschutzerklärung gilt für alle von uns durchgeführten Verarbeitungen personenbezogener Daten, sowohl im Rahmen der Erbringung unserer Leistungen als auch insbesondere auf unseren Webseiten, in mobilen Applikationen sowie innerhalb externer Onlinepräsenzen, wie z. B. unserer Social-Media-Profile (nachfolgend zusammenfassend bezeichnet als „Onlineangebot“).

Die verwendeten Begriffe sind nicht geschlechtsspezifisch.

Stand: 23. Dezember 2025

Inhaltsübersicht

Verantwortlicher

Hundepraxis Franck

E-Mail-Adresse: info@hundepraxis-franck.de

Übersicht der Verarbeitungen

Die nachfolgende Übersicht fasst die Arten der verarbeiteten Daten und die Zwecke ihrer Verarbeitung zusammen und verweist auf die betroffenen Personen.

Arten der verarbeiteten Daten

  • Bestandsdaten.
  • Zahlungsdaten.
  • Standortdaten.
  • Kontaktdaten.
  • Inhaltsdaten.
  • Vertragsdaten.
  • Nutzungsdaten.
  • Meta-, Kommunikations- und Verfahrensdaten.
  • Protokolldaten.

Kategorien betroffener Personen

  • Leistungsempfänger und Auftraggeber.
  • Interessenten.
  • Kommunikationspartner.
  • Nutzer.
  • Geschäfts- und Vertragspartner.

Zwecke der Verarbeitung

  • Erbringung vertraglicher Leistungen und Erfüllung vertraglicher Pflichten.
  • Kommunikation.
  • Sicherheitsmaßnahmen.
  • Direktmarketing.
  • Reichweitenmessung.
  • Tracking.
  • Zielgruppenbildung.
  • Organisations- und Verwaltungsverfahren.
  • Firewall.
  • Feedback.
  • Marketing.
  • Bereitstellung unseres Onlineangebotes und Nutzerfreundlichkeit.
  • Informationstechnische Infrastruktur.
  • Öffentlichkeitsarbeit.
  • Absatzförderung.
  • Geschäftsprozesse und betriebswirtschaftliche Verfahren.

Maßgebliche Rechtsgrundlagen

Maßgebliche Rechtsgrundlagen nach der DSGVO: Im Folgenden erhalten Sie eine Übersicht der Rechtsgrundlagen der DSGVO, auf deren Basis wir personenbezogene Daten verarbeiten. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass neben den Regelungen der DSGVO nationale Datenschutzvorgaben in Ihrem bzw. unserem Wohn- oder Sitzland gelten können. Sollten ferner im Einzelfall speziellere Rechtsgrundlagen maßgeblich sein, teilen wir Ihnen diese in der Datenschutzerklärung mit.

  • Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO) – Die betroffene Person hat ihre Einwilligung in die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten für einen spezifischen Zweck oder mehrere bestimmte Zwecke gegeben.
  • Vertragserfüllung und vorvertragliche Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO) – Die Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, die auf Anfrage der betroffenen Person erfolgen.
  • Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO) – die Verarbeitung ist zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten notwendig, vorausgesetzt, dass die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten verlangen, nicht überwiegen.

Nationale Datenschutzregelungen in Deutschland: Zusätzlich zu den Datenschutzregelungen der DSGVO gelten nationale Regelungen zum Datenschutz in Deutschland. Hierzu gehört insbesondere das Gesetz zum Schutz vor Missbrauch personenbezogener Daten bei der Datenverarbeitung (Bundesdatenschutzgesetz – BDSG). Das BDSG enthält insbesondere Spezialregelungen zum Recht auf Auskunft, zum Recht auf Löschung, zum Widerspruchsrecht, zur Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten, zur Verarbeitung für andere Zwecke und zur Übermittlung sowie automatisierten Entscheidungsfindung im Einzelfall einschließlich Profiling. Ferner können Landesdatenschutzgesetze der einzelnen Bundesländer zur Anwendung gelangen.

Sicherheitsmaßnahmen

Wir treffen nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeiten und des Ausmaßes der Bedrohung der Rechte und Freiheiten natürlicher Personen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen und elektronischen Zugangs zu den Daten als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, der Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, die Löschung von Daten und Reaktionen auf die Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes, durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen.

Sicherung von Online-Verbindungen durch TLS-/SSL-Verschlüsselungstechnologie (HTTPS): Um die Daten der Nutzer, die über unsere Online-Dienste übertragen werden, vor unerlaubten Zugriffen zu schützen, setzen wir auf die TLS-/SSL-Verschlüsselungstechnologie. Secure Sockets Layer (SSL) und Transport Layer Security (TLS) sind die Eckpfeiler der sicheren Datenübertragung im Internet. Diese Technologien verschlüsseln die Informationen, die zwischen der Website oder App und dem Browser des Nutzers (oder zwischen zwei Servern) übertragen werden, wodurch die Daten vor unbefugtem Zugriff geschützt sind. TLS, als die weiterentwickelte und sicherere Version von SSL, gewährleistet, dass alle Datenübertragungen den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen. Wenn eine Website durch ein SSL-/TLS-Zertifikat gesichert ist, wird dies durch die Anzeige von HTTPS in der URL signalisiert. Dies dient als ein Indikator für die Nutzer, dass ihre Daten sicher und verschlüsselt übertragen werden.

Übermittlung von personenbezogenen Daten

Im Rahmen unserer Verarbeitung von personenbezogenen Daten kommt es vor, dass diese an andere Stellen, Unternehmen, rechtlich selbstständige Organisationseinheiten oder Personen übermittelt beziehungsweise ihnen gegenüber offengelegt werden. Zu den Empfängern dieser Daten können z. B. mit IT-Aufgaben beauftragte Dienstleister gehören oder Anbieter von Diensten und Inhalten, die in eine Website eingebunden sind. In solchen Fällen beachten wir die gesetzlichen Vorgaben und schließen insbesondere entsprechende Verträge bzw. Vereinbarungen, die dem Schutz Ihrer Daten dienen, mit den Empfängern Ihrer Daten ab.

Internationale Datentransfers

Datenverarbeitung in Drittländern: Sofern wir Daten in ein Drittland (d. h. außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)) übermitteln oder dies im Rahmen der Nutzung von Diensten Dritter oder der Offenlegung bzw. Übermittlung von Daten an andere Personen, Stellen oder Unternehmen geschieht (was erkennbar wird anhand der Postadresse des jeweiligen Anbieters oder wenn in der Datenschutzerklärung ausdrücklich auf den Datentransfer in Drittländer hingewiesen wird), erfolgt dies stets im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben.

Für Datenübermittlungen in die USA stützen wir uns vorrangig auf das Data Privacy Framework (DPF), welches durch einen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission vom 10.07.2023 als sicherer Rechtsrahmen anerkannt wurde. Zusätzlich haben wir mit den jeweiligen Anbietern Standardvertragsklauseln abgeschlossen, die den Vorgaben der EU-Kommission entsprechen und vertragliche Verpflichtungen zum Schutz Ihrer Daten festlegen.

Diese zweifache Absicherung gewährleistet einen umfassenden Schutz Ihrer Daten: Das DPF bildet die primäre Schutzebene, während die Standardvertragsklauseln als zusätzliche Sicherheit dienen. Sollten sich Änderungen im Rahmen des DPF ergeben, greifen die Standardvertragsklauseln als zuverlässige Rückfalloption ein. So stellen wir sicher, dass Ihre Daten auch bei etwaigen politischen oder rechtlichen Veränderungen stets angemessen geschützt bleiben.

Bei den einzelnen Diensteanbietern informieren wir Sie darüber, ob sie nach dem DPF zertifiziert sind und ob Standardvertragsklauseln vorliegen. Weitere Informationen zum DPF und eine Liste der zertifizierten Unternehmen finden Sie auf der Website des US-Handelsministeriums unter https://www.dataprivacyframework.gov/ (in englischer Sprache).

Für Datenübermittlungen in andere Drittländer gelten entsprechende Sicherheitsmaßnahmen, insbesondere Standardvertragsklauseln, ausdrückliche Einwilligungen oder gesetzlich erforderliche Übermittlungen. Informationen zu Drittlandtransfers und geltenden Angemessenheitsbeschlüssen können Sie dem Informationsangebot der EU-Kommission entnehmen: https://commission.europa.eu/law/law-topic/data-protection/international-dimension-data-protection_en?prefLang=de.

Allgemeine Informationen zur Datenspeicherung und Löschung

Wir löschen personenbezogene Daten, die wir verarbeiten, gemäß den gesetzlichen Bestimmungen, sobald die zugrundeliegenden Einwilligungen widerrufen werden oder keine weiteren rechtlichen Grundlagen für die Verarbeitung bestehen. Dies betrifft Fälle, in denen der ursprüngliche Verarbeitungszweck entfällt oder die Daten nicht mehr benötigt werden. Ausnahmen von dieser Regelung bestehen, wenn gesetzliche Pflichten oder besondere Interessen eine längere Aufbewahrung oder Archivierung der Daten erfordern.

Insbesondere müssen Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen oder deren Speicherung notwendig ist zur Rechtsverfolgung oder zum Schutz der Rechte anderer natürlicher oder juristischer Personen, entsprechend archiviert werden.

Unsere Datenschutzhinweise enthalten zusätzliche Informationen zur Aufbewahrung und Löschung von Daten, die speziell für bestimmte Verarbeitungsprozesse gelten.

Bei mehreren Angaben zur Aufbewahrungsdauer oder Löschungsfristen eines Datums, ist stets die längste Frist maßgeblich. Daten, die nicht mehr für den ursprünglich vorgesehenen Zweck, sondern aufgrund gesetzlicher Vorgaben oder anderer Gründe aufbewahrt werden, verarbeiten wir ausschließlich zu den Gründen, die ihre Aufbewahrung rechtfertigen.

Aufbewahrung und Löschung von Daten: Die folgenden allgemeinen Fristen gelten für die Aufbewahrung und Archivierung nach deutschem Recht:

  • 10 Jahre – Aufbewahrungsfrist für Bücher und Aufzeichnungen, Jahresabschlüsse, Inventare, Lageberichte, Eröffnungsbilanz sowie die zu ihrem Verständnis erforderlichen Arbeitsanweisungen und sonstigen Organisationsunterlagen (§ 147 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. Abs. 3 AO, § 14b Abs. 1 UStG, § 257 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. Abs. 4 HGB).
  • 8 Jahre – Buchungsbelege, wie z. B. Rechnungen und Kostenbelege (§ 147 Abs. 1 Nr. 4 und 4a i.V.m. Abs. 3 Satz 1 AO sowie § 257 Abs. 1 Nr. 4 i.V.m. Abs. 4 HGB).
  • 6 Jahre – Übrige Geschäftsunterlagen: empfangene Handels- oder Geschäftsbriefe, Wiedergaben der abgesandten Handels- oder Geschäftsbriefe, sonstige Unterlagen, soweit sie für die Besteuerung von Bedeutung sind, z. B. Stundenlohnzettel, Betriebsabrechnungsbögen, Kalkulationsunterlagen, Preisauszeichnungen, aber auch Lohnabrechnungsunterlagen, soweit sie nicht bereits Buchungsbelege sind und Kassenstreifen (§ 147 Abs. 1 Nr. 2, 3, 5 i.V.m. Abs. 3 AO, § 257 Abs. 1 Nr. 2 u. 3 i.V.m. Abs. 4 HGB).
  • 3 Jahre – Daten, die erforderlich sind, um potenzielle Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüche oder ähnliche vertragliche Ansprüche und Rechte zu berücksichtigen sowie damit verbundene Anfragen zu bearbeiten, basierend auf früheren Geschäftserfahrungen und üblichen Branchenpraktiken, werden für die Dauer der regulären gesetzlichen Verjährungsfrist von drei Jahren gespeichert (§§ 195, 199 BGB).

Fristbeginn mit Ablauf des Jahres: Beginnt eine Frist nicht ausdrücklich zu einem bestimmten Datum und beträgt sie mindestens ein Jahr, so startet sie automatisch am Ende des Kalenderjahres, in dem das fristauslösende Ereignis eingetreten ist. Im Fall laufender Vertragsverhältnisse, in deren Rahmen Daten gespeichert werden, ist das fristauslösende Ereignis der Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Kündigung oder sonstige Beendigung des Rechtsverhältnisses.

Rechte der betroffenen Personen

Rechte der betroffenen Personen aus der DSGVO: Ihnen stehen als Betroffene nach der DSGVO verschiedene Rechte zu, die sich insbesondere aus Art. 15 bis 21 DSGVO ergeben:

  • Widerspruchsrecht: Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling. Werden die Sie betreffenden personenbezogenen Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.
  • Widerrufsrecht bei Einwilligungen: Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen jederzeit zu widerrufen.
  • Auskunftsrecht: Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend den gesetzlichen Vorgaben.
  • Recht auf Berichtigung: Sie haben entsprechend den gesetzlichen Vorgaben das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.
  • Recht auf Löschung und Einschränkung der Verarbeitung: Sie haben nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben das Recht, zu verlangen, dass Sie betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.
  • Recht auf Datenübertragbarkeit: Sie haben das Recht, Sie betreffende Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten oder deren Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu fordern.
  • Beschwerde bei Aufsichtsbehörde: Sie haben unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die Vorgaben der DSGVO verstößt.

Zahlungsverfahren

Im Rahmen von Vertrags- und sonstigen Rechtsbeziehungen, aufgrund gesetzlicher Pflichten oder sonst auf Grundlage unserer berechtigten Interessen bieten wir den betroffenen Personen effiziente und sichere Zahlungsmöglichkeiten an und setzen hierzu neben Banken und Kreditinstituten weitere Dienstleister ein (zusammenfassend „Zahlungsdienstleister“). Der Zahlungsverkehr erfolgt dabei entsprechend dem Stand der Technik ausschließlich über verschlüsselte Verbindungen, sodass die eingegebenen Daten während der Übermittlung vor unbefugtem Zugriff geschützt sind.

Zu den durch die Zahlungsdienstleister verarbeiteten Daten gehören Bestandsdaten, wie z. B. der Name und die Adresse, Bankdaten, wie z. B. Kontonummern oder Kreditkartennummern, Passwörter, TANs und Prüfsummen sowie die Vertrags-, Summen- und empfängerbezogenen Angaben. Die Angaben sind erforderlich, um die Transaktionen durchzuführen. Die eingegebenen Daten werden jedoch nur durch die Zahlungsdienstleister verarbeitet und bei diesen gespeichert. D. h., wir erhalten keine konto- oder kreditkartenbezogenen Informationen, sondern lediglich Informationen mit Bestätigung oder Negativbeauskunftung der Zahlung. Unter Umständen werden die Daten seitens der Zahlungsdienstleister an Wirtschaftsauskunfteien übermittelt. Diese Übermittlung bezweckt die Identitäts- und Bonitätsprüfung. Hierzu verweisen wir auf die AGB und die Datenschutzhinweise der Zahlungsdienstleister.

Für die Zahlungsgeschäfte gelten die Geschäftsbedingungen und die Datenschutzhinweise der jeweiligen Zahlungsdienstleister, welche innerhalb der jeweiligen Webseiten bzw. Transaktionsapplikationen abrufbar sind. Wir verweisen auf diese ebenfalls zwecks weiterer Informationen und Geltendmachung von Widerrufs-, Auskunfts- und anderen Betroffenenrechten.

  • Verarbeitete Datenarten: Bestandsdaten (z. B. der vollständige Name, Wohnadresse, Kontaktinformationen, Kundennummer, etc.); Zahlungsdaten (z. B. Bankverbindungen, Rechnungen, Zahlungshistorie); Vertragsdaten (z. B. Vertragsgegenstand, Laufzeit, Kundenkategorie); Nutzungsdaten (z. B. Seitenaufrufe und Verweildauer, Klickpfade, Nutzungsintensität und -frequenz, verwendete Gerätetypen und Betriebssysteme, Interaktionen mit Inhalten und Funktionen); Meta-, Kommunikations- und Verfahrensdaten (z. B. IP-Adressen, Zeitangaben, Identifikationsnummern, beteiligte Personen). Kontaktdaten (z. B. Post- und E-Mail-Adressen oder Telefonnummern).
  • Betroffene Personen: Leistungsempfänger und Auftraggeber; Geschäfts- und Vertragspartner. Interessenten.
  • Zwecke der Verarbeitung: Erbringung vertraglicher Leistungen und Erfüllung vertraglicher Pflichten. Geschäftsprozesse und betriebswirtschaftliche Verfahren.
  • Aufbewahrung und Löschung: Löschung entsprechend Angaben im Abschnitt „Allgemeine Informationen zur Datenspeicherung und Löschung“.
  • Rechtsgrundlagen: Vertragserfüllung und vorvertragliche Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO). Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).

Weitere Hinweise zu Verarbeitungsprozessen, Verfahren und Diensten:

  • Google Pay: Zahlungsdienstleistungen (technische Anbindung von Online-Bezahlmethoden); Dienstanbieter: Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland; Rechtsgrundlagen: Vertragserfüllung und vorvertragliche Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO); Website: https://pay.google.com/intl/de_de/about/. Datenschutzerklärung: https://policies.google.com/privacy.
  • Mastercard: Zahlungsdienstleistungen (technische Anbindung von Online-Bezahlmethoden); Dienstanbieter: Mastercard Europe SA, Chaussée de Tervuren 198A, B-1410 Waterloo, Belgien; Rechtsgrundlagen: Vertragserfüllung und vorvertragliche Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO); Website: https://www.mastercard.de/de-de.html. Datenschutzerklärung: https://www.mastercard.de/de-de/datenschutz.html.
  • PayPal: Zahlungsdienstleistungen (technische Anbindung von Online-Bezahlmethoden) (z. B. PayPal, PayPal Plus, Braintree); Dienstanbieter: PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxemburg; Rechtsgrundlagen: Vertragserfüllung und vorvertragliche Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO); Website: https://www.paypal.com/de. Datenschutzerklärung: https://www.paypal.com/de/legalhub/paypal/privacy-full.
  • Stripe: Zahlungsdienstleistungen (technische Anbindung von Online-Bezahlmethoden); Dienstanbieter: Stripe, Inc., 510 Townsend Street, San Francisco, CA 94103, USA; Rechtsgrundlagen: Vertragserfüllung und vorvertragliche Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO); Website: https://stripe.com; Datenschutzerklärung: https://stripe.com/de/privacy. Grundlage Drittlandtransfers: Data Privacy Framework (DPF).
  • Visa: Zahlungsdienstleistungen (technische Anbindung von Online-Bezahlmethoden); Dienstanbieter: Visa Europe Services Inc., Zweigniederlassung London, 1 Sheldon Square, London W2 6TT, GB; Rechtsgrundlagen: Vertragserfüllung und vorvertragliche Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO); Website: https://www.visa.de. Datenschutzerklärung: https://www.visa.de/nutzungsbedingungen/visa-privacy-center.html.

Bereitstellung des Onlineangebots und Webhosting

Wir verarbeiten die Daten der Nutzer, um ihnen unsere Online-Dienste zur Verfügung stellen zu können. Zu diesem Zweck verarbeiten wir die IP-Adresse des Nutzers, die notwendig ist, um die Inhalte und Funktionen unserer Online-Dienste an den Browser oder das Endgerät der Nutzer zu übermitteln.

  • Verarbeitete Datenarten: Nutzungsdaten (z. B. Seitenaufrufe und Verweildauer, Klickpfade, Nutzungsintensität und -frequenz, verwendete Gerätetypen und Betriebssysteme, Interaktionen mit Inhalten und Funktionen); Meta-, Kommunikations- und Verfahrensdaten (z. B. IP-Adressen, Zeitangaben, Identifikationsnummern, beteiligte Personen); Protokolldaten (z. B. Logfiles betreffend Logins oder den Abruf von Daten oder Zugriffszeiten.). Inhaltsdaten (z. B. textliche oder bildliche Nachrichten und Beiträge sowie die sie betreffenden Informationen, wie z. B. Angaben zur Autorenschaft oder Zeitpunkt der Erstellung).
  • Betroffene Personen: Nutzer (z. B. Webseitenbesucher, Nutzer von Onlinediensten).
  • Zwecke der Verarbeitung: Bereitstellung unseres Onlineangebotes und Nutzerfreundlichkeit; Informationstechnische Infrastruktur (Betrieb und Bereitstellung von Informationssystemen und technischen Geräten (Computer, Server etc.)); Sicherheitsmaßnahmen; Erbringung vertraglicher Leistungen und Erfüllung vertraglicher Pflichten. Firewall.
  • Aufbewahrung und Löschung: Löschung entsprechend Angaben im Abschnitt „Allgemeine Informationen zur Datenspeicherung und Löschung“.
  • Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).

Weitere Hinweise zu Verarbeitungsprozessen, Verfahren und Diensten:

  • Bereitstellung Onlineangebot auf gemietetem Speicherplatz: Für die Bereitstellung unseres Onlineangebotes nutzen wir Speicherplatz, Rechenkapazität und Software, die wir von einem entsprechenden Serveranbieter (auch „Webhoster“ genannt) mieten oder anderweitig beziehen; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).
  • Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles: Der Zugriff auf unser Onlineangebot wird in Form von sogenannten „Server-Logfiles“ protokolliert. Zu den Serverlogfiles können die Adresse und der Name der abgerufenen Webseiten und Dateien, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmengen, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite) und im Regelfall IP-Adressen und der anfragende Provider gehören. Die Serverlogfiles können zum einen zu Sicherheitszwecken eingesetzt werden, z. B. um eine Überlastung der Server zu vermeiden (insbesondere im Fall von missbräuchlichen Angriffen, sogenannten DDoS-Attacken), und zum anderen, um die Auslastung der Server und ihre Stabilität sicherzustellen; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO). Löschung von Daten: Logfile-Informationen werden für die Dauer von maximal 30 Tagen gespeichert und danach gelöscht oder anonymisiert. Daten, deren weitere Aufbewahrung zu Beweiszwecken erforderlich ist, sind bis zur endgültigen Klärung des jeweiligen Vorfalls von der Löschung ausgenommen.
  • 1&1 IONOS: Leistungen auf dem Gebiet der Bereitstellung von informationstechnischer Infrastruktur und verbundenen Dienstleistungen (z. B. Speicherplatz und/oder Rechenkapazitäten); Dienstanbieter: 1&1 IONOS SE, Elgendorfer Str. 57, 56410 Montabaur, Deutschland; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO); Website: https://www.ionos.de; Datenschutzerklärung: https://www.ionos.de/terms-gtc/terms-privacy. Auftragsverarbeitungsvertrag: https://www.ionos.de/hilfe/datenschutz/allgemeine-informationen-zur-datenschutz-grundverordnung-dsgvo/vereinbarung-zur-auftragsverarbeitung-avv-mit-ionos-abschliessen/.
  • WordPress.com: Hosting und Software für die Erstellung, Bereitstellung und den Betrieb von Websites, Blogs und anderen Onlineangeboten; Dienstanbieter: Aut O’Mattic A8C Irland Ltd., Grand Canal Dock, 25 Herbert Pl, Dublin, D02 AY86, Irland; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO); Website: https://wordpress.com; Datenschutzerklärung: https://automattic.com/de/privacy/; Auftragsverarbeitungsvertrag: https://wordpress.com/support/data-processing-agreements/. Grundlage Drittlandtransfers: Data Privacy Framework (DPF), Standardvertragsklauseln (Werden vom Dienstanbieter bereitgestellt).
  • Wordfence: Firewall- und Sicherheits- sowie Fehlererkennungsfunktionen, um unberechtigte Zugriffsversuche sowie technische Schwachstellen, die einen solchen Zugriff ermöglichen könnten, zu erkennen und zu verhindern. Zu diesen Zwecken können Cookies und ähnliche, für diesen Zweck erforderliche Speicherverfahren eingesetzt und Sicherheitsprotokolle während der Prüfung und insbesondere im Falle eines unberechtigten Zugriffs erstellt werden. In diesem Zusammenhang werden die IP-Adressen der Nutzer, eine Nutzer-Identifikationsnummer und deren Aktivitäten einschließlich des Zeitpunkts des Zugriffs verarbeitet und gespeichert sowie mit den vom Anbieter der Firewall- und Sicherheitsfunktion bereitgestellten Daten abgeglichen und an diesen übermittelt; Dienstanbieter: Defiant, Inc., 800 5th Ave Ste 4100, Seattle, WA 98104, USA; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO); Website: https://www.wordfence.com; Datenschutzerklärung: https://www.wordfence.com/privacy-policy/; Grundlage Drittlandtransfers: Standardvertragsklauseln (https://www.wordfence.com/standard-contractual-clauses/). Weitere Informationen: https://www.wordfence.com/help/general-data-protection-regulation/.

Einsatz von Cookies

Unter dem Begriff „Cookies“ werden Funktionen, die Informationen auf Endgeräten der Nutzer speichern und aus ihnen auslesen, verstanden. Cookies können ferner in Bezug auf unterschiedliche Anliegen Einsatz finden, etwa zu Zwecken der Funktionsfähigkeit, der Sicherheit und des Komforts von Onlineangeboten sowie der Erstellung von Analysen der Besucherströme. Wir verwenden Cookies gemäß den gesetzlichen Vorschriften. Dazu holen wir, wenn erforderlich, vorab die Zustimmung der Nutzer ein. Ist eine Zustimmung nicht notwendig, setzen wir auf unsere berechtigten Interessen. Dies gilt, wenn das Speichern und Auslesen von Informationen unerlässlich ist, um ausdrücklich angeforderte Inhalte und Funktionen bereitstellen zu können. Dazu zählen etwa die Speicherung von Einstellungen sowie die Sicherstellung der Funktionalität und Sicherheit unseres Onlineangebots. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Wir informieren klar über deren Umfang und welche Cookies genutzt werden.

Hinweise zu datenschutzrechtlichen Rechtsgrundlagen: Ob wir personenbezogene Daten mithilfe von Cookies verarbeiten, hängt von einer Einwilligung ab. Liegt eine Einwilligung vor, dient sie als Rechtsgrundlage. Ohne Einwilligung stützen wir uns auf unsere berechtigten Interessen, die vorstehend in diesem Abschnitt und im Kontext der jeweiligen Dienste und Verfahren erläutert sind.

Speicherdauer: Im Hinblick auf die Speicherdauer werden die folgenden Arten von Cookies unterschieden:

  • Temporäre Cookies (auch: Session- oder Sitzungscookies): Temporäre Cookies werden spätestens gelöscht, nachdem ein Nutzer ein Onlineangebot verlassen und sein Endgerät (z. B. Browser oder mobile Applikation) geschlossen hat.
  • Permanente Cookies: Permanente Cookies bleiben auch nach dem Schließen des Endgeräts gespeichert. So können beispielsweise der Log-in-Status gespeichert und bevorzugte Inhalte direkt angezeigt werden, wenn der Nutzer eine Website erneut besucht. Ebenso können die mithilfe von Cookies erhobenen Nutzerdaten zur Reichweitenmessung Verwendung finden. Sofern wir Nutzern keine expliziten Angaben zur Art und Speicherdauer von Cookies mitteilen (z. B. im Rahmen der Einholung der Einwilligung), sollten sie davon ausgehen, dass diese permanent sind und die Speicherdauer bis zu zwei Jahre betragen kann.

Allgemeine Hinweise zum Widerruf und Widerspruch (Opt-out): Nutzer können die von ihnen abgegebenen Einwilligungen jederzeit widerrufen und zudem einen Widerspruch gegen die Verarbeitung entsprechend den gesetzlichen Vorgaben, auch mittels der Privatsphäre-Einstellungen ihres Browsers, erklären.

  • Verarbeitete Datenarten: Meta-, Kommunikations- und Verfahrensdaten (z. B. IP-Adressen, Zeitangaben, Identifikationsnummern, beteiligte Personen).
  • Betroffene Personen: Nutzer (z. B. Webseitenbesucher, Nutzer von Onlinediensten).
  • Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO). Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO).

Weitere Hinweise zu Verarbeitungsprozessen, Verfahren und Diensten:

  • Verarbeitung von Cookie-Daten auf Grundlage einer Einwilligung: Wir setzen eine Einwilligungs-Management-Lösung ein, bei der die Einwilligung der Nutzer zur Verwendung von Cookies oder zu den im Rahmen der Einwilligungs-Management-Lösung genannten Verfahren und Anbietern eingeholt wird. Dieses Verfahren dient der Einholung, Protokollierung, Verwaltung und dem Widerruf von Einwilligungen, insbesondere bezogen auf den Einsatz von Cookies und vergleichbaren Technologien, die zur Speicherung, zum Auslesen und zur Verarbeitung von Informationen auf den Endgeräten der Nutzer eingesetzt werden. Im Rahmen dieses Verfahrens werden die Einwilligungen der Nutzer für die Nutzung von Cookies und die damit verbundenen Verarbeitungen von Informationen, einschließlich der im Einwilligungs-Management-Verfahren genannten spezifischen Verarbeitungen und Anbieter, eingeholt. Die Nutzer haben zudem die Möglichkeit, ihre Einwilligungen zu verwalten und zu widerrufen. Die Einwilligungserklärungen werden gespeichert, um eine erneute Abfrage zu vermeiden und den Nachweis der Einwilligung gemäß der gesetzlichen Anforderungen führen zu können. Die Speicherung erfolgt serverseitig und/oder in einem Cookie (sogenanntes Opt-In-Cookie) oder mittels vergleichbarer Technologien, um die Einwilligung einem spezifischen Nutzer oder dessen Gerät zuordnen zu können. Sofern keine spezifischen Angaben zu den Anbietern von Einwilligungs-Management-Diensten vorliegen, gelten folgende allgemeine Hinweise: Die Dauer der Speicherung der Einwilligung beträgt bis zu zwei Jahre. Dabei wird ein pseudonymer Nutzer-Identifikator erstellt, der zusammen mit dem Zeitpunkt der Einwilligung, den Angaben zum Umfang der Einwilligung (z. B. betreffende Kategorien von Cookies und/oder Diensteanbieter) sowie Informationen über den Browser, das System und das verwendete Endgerät gespeichert wird; Rechtsgrundlagen: Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO).

Blogs und Publikationsmedien

Wir nutzen Blogs oder vergleichbare Mittel der Onlinekommunikation und Publikation (nachfolgend „Publikationsmedium“). Die Daten der Leser werden für die Zwecke des Publikationsmediums nur insoweit verarbeitet, als es für dessen Darstellung und die Kommunikation zwischen Autoren und Lesern oder aus Gründen der Sicherheit erforderlich ist. Im Übrigen verweisen wir auf die Informationen zur Verarbeitung der Besucher unseres Publikationsmediums im Rahmen dieser Datenschutzhinweise.

  • Verarbeitete Datenarten: Bestandsdaten (z. B. der vollständige Name, Wohnadresse, Kontaktinformationen, Kundennummer, etc.); Kontaktdaten (z. B. Post- und E-Mail-Adressen oder Telefonnummern); Inhaltsdaten (z. B. textliche oder bildliche Nachrichten und Beiträge sowie die sie betreffenden Informationen, wie z. B. Angaben zur Autorenschaft oder Zeitpunkt der Erstellung); Nutzungsdaten (z. B. Seitenaufrufe und Verweildauer, Klickpfade, Nutzungsintensität und -frequenz, verwendete Gerätetypen und Betriebssysteme, Interaktionen mit Inhalten und Funktionen). Meta-, Kommunikations- und Verfahrensdaten (z. B. IP-Adressen, Zeitangaben, Identifikationsnummern, beteiligte Personen).
  • Betroffene Personen: Nutzer (z. B. Webseitenbesucher, Nutzer von Onlinediensten).
  • Zwecke der Verarbeitung: Feedback (z. B. Sammeln von Feedback via Online-Formular); Bereitstellung unseres Onlineangebotes und Nutzerfreundlichkeit; Sicherheitsmaßnahmen. Organisations- und Verwaltungsverfahren.
  • Aufbewahrung und Löschung: Löschung entsprechend Angaben im Abschnitt „Allgemeine Informationen zur Datenspeicherung und Löschung“.
  • Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).

Weitere Hinweise zu Verarbeitungsprozessen, Verfahren und Diensten:

  • Kommentare und Beiträge: Wenn Nutzer Kommentare oder sonstige Beiträge hinterlassen, können ihre IP-Adressen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen gespeichert werden. Das erfolgt zu unserer Sicherheit, falls jemand in Kommentaren und Beiträgen widerrechtliche Inhalte hinterlässt (Beleidigungen, verbotene politische Propaganda etc.). In diesem Fall können wir selbst für den Kommentar oder Beitrag belangt werden und sind daher an der Identität des Verfassers interessiert.

    Des Weiteren behalten wir uns vor, auf Grundlage unserer berechtigten Interessen die Angaben der Nutzer zwecks Spamerkennung zu verarbeiten.

    Auf derselben Rechtsgrundlage behalten wir uns vor, im Fall von Umfragen die IP-Adressen der Nutzer für deren Dauer zu speichern und Cookies zu verwenden, um Mehrfachabstimmungen zu vermeiden.

    Die im Rahmen der Kommentare und Beiträge mitgeteilten Informationen zur Person, etwaige Kontakt- sowie Webseiteninformationen als auch die inhaltlichen Angaben werden von uns bis zum Widerspruch der Nutzer dauerhaft gespeichert; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).

Kontakt- und Anfrageverwaltung

Bei der Kontaktaufnahme mit uns (z. B. per Post, Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder via soziale Medien) sowie im Rahmen bestehender Nutzer- und Geschäftsbeziehungen werden die Angaben der anfragenden Personen verarbeitet, soweit dies zur Beantwortung der Kontaktanfragen und etwaiger angefragter Maßnahmen erforderlich ist.

  • Verarbeitete Datenarten: Bestandsdaten (z. B. der vollständige Name, Wohnadresse, Kontaktinformationen, Kundennummer, etc.); Kontaktdaten (z. B. Post- und E-Mail-Adressen oder Telefonnummern); Inhaltsdaten (z. B. textliche oder bildliche Nachrichten und Beiträge sowie die sie betreffenden Informationen, wie z. B. Angaben zur Autorenschaft oder Zeitpunkt der Erstellung); Nutzungsdaten (z. B. Seitenaufrufe und Verweildauer, Klickpfade, Nutzungsintensität und -frequenz, verwendete Gerätetypen und Betriebssysteme, Interaktionen mit Inhalten und Funktionen). Meta-, Kommunikations- und Verfahrensdaten (z. B. IP-Adressen, Zeitangaben, Identifikationsnummern, beteiligte Personen).
  • Betroffene Personen: Kommunikationspartner.
  • Zwecke der Verarbeitung: Kommunikation; Organisations- und Verwaltungsverfahren; Feedback (z. B. Sammeln von Feedback via Online-Formular). Bereitstellung unseres Onlineangebotes und Nutzerfreundlichkeit.
  • Aufbewahrung und Löschung: Löschung entsprechend Angaben im Abschnitt „Allgemeine Informationen zur Datenspeicherung und Löschung“.
  • Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO). Vertragserfüllung und vorvertragliche Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO).

Weitere Hinweise zu Verarbeitungsprozessen, Verfahren und Diensten:

  • Kontaktformular: Bei Kontaktaufnahme über unser Kontaktformular, per E-Mail oder anderen Kommunikationswegen, verarbeiten wir die uns übermittelten personenbezogenen Daten zur Beantwortung und Bearbeitung des jeweiligen Anliegens. Dies umfasst in der Regel Angaben wie Name, Kontaktinformationen und gegebenenfalls weitere Informationen, die uns mitgeteilt werden und zur angemessenen Bearbeitung erforderlich sind. Wir nutzen diese Daten ausschließlich für den angegebenen Zweck der Kontaktaufnahme und Kommunikation; Rechtsgrundlagen: Vertragserfüllung und vorvertragliche Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO), Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).

Newsletter und elektronische Benachrichtigungen

Wir versenden Newsletter, E-Mails und weitere elektronische Benachrichtigungen (nachfolgend „Newsletter“) ausschließlich mit der Einwilligung der Empfänger oder aufgrund einer gesetzlichen Grundlage. Sofern im Rahmen einer Anmeldung zum Newsletter dessen Inhalte genannt werden, sind diese Inhalte für die Einwilligung der Nutzer maßgeblich. Für die Anmeldung zu unserem Newsletter ist normalerweise die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse ausreichend. Um Ihnen jedoch einen personalisierten Service bieten zu können, bitten wir gegebenenfalls um die Angabe Ihres Namens für eine persönliche Ansprache im Newsletter oder um weitere Informationen, falls diese für den Zweck des Newsletters notwendig sind.

Löschung und Einschränkung der Verarbeitung: Wir können die ausgetragenen E-Mail-Adressen bis zu drei Jahren auf Grundlage unserer berechtigten Interessen speichern, bevor wir sie löschen, um eine ehemals gegebene Einwilligung nachweisen zu können. Die Verarbeitung dieser Daten wird auf den Zweck einer potenziellen Abwehr von Ansprüchen beschränkt. Ein individueller Löschungsantrag ist jederzeit möglich, sofern zugleich das ehemalige Bestehen einer Einwilligung bestätigt wird. Im Fall von Pflichten zur dauerhaften Beachtung von Widersprüchen behalten wir uns die Speicherung der E-Mail-Adresse alleine zu diesem Zweck in einer Sperrliste (sogenannte „Blocklist“) vor.

Die Protokollierung des Anmeldeverfahrens erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen zum Zweck des Nachweises seines ordnungsgemäßen Ablaufs. Soweit wir einen Dienstleister mit dem Versand von E-Mails beauftragen, erfolgt dies auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einem effizienten und sicheren Versandsystem.

Inhalte:

Informationen zu uns, unseren Leistungen, Aktionen und Angeboten.

  • Verarbeitete Datenarten: Bestandsdaten (z. B. der vollständige Name, Wohnadresse, Kontaktinformationen, Kundennummer, etc.); Kontaktdaten (z. B. Post- und E-Mail-Adressen oder Telefonnummern). Meta-, Kommunikations- und Verfahrensdaten (z. B. IP-Adressen, Zeitangaben, Identifikationsnummern, beteiligte Personen).
  • Betroffene Personen: Kommunikationspartner.
  • Zwecke der Verarbeitung: Direktmarketing (z. B. per E-Mail oder postalisch).
  • Rechtsgrundlagen: Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO).
  • Widerspruchsmöglichkeit (Opt-Out): Sie können den Empfang unseres Newsletters jederzeit kündigen, d. .h. Ihre Einwilligungen widerrufen, bzw. dem weiteren Empfang widersprechen. Einen Link zur Kündigung des Newsletters finden Sie entweder am Ende eines jeden Newsletters oder können sonst eine der oben angegebenen Kontaktmöglichkeiten, vorzugswürdig E-Mail, hierzu nutzen.

Werbliche Kommunikation via E-Mail, Post, Fax oder Telefon

Wir verarbeiten personenbezogene Daten zu Zwecken der werblichen Kommunikation, die über diverse Kanäle, wie z. B. E-Mail, Telefon, Post oder Fax, entsprechend den gesetzlichen Vorgaben erfolgen kann.

Die Empfänger haben das Recht, erteilte Einwilligungen jederzeit zu widerrufen oder der werblichen Kommunikation jederzeit kostenlos über die oben genannten Kontaktmöglichkeit zu widersprechen.

Nach Widerruf oder Widerspruch speichern wir die zum Nachweis der bisherigen Berechtigung erforderlichen Daten zur Kontaktaufnahme oder Zusendung bis zu drei Jahre nach Ablauf des Jahres des Widerrufs oder Widerspruchs auf der Grundlage unserer berechtigten Interessen. Die Verarbeitung dieser Daten ist auf den Zweck einer möglichen Abwehr von Ansprüchen beschränkt. Auf der Grundlage des berechtigten Interesses, den Widerruf bzw. Widerspruch der Nutzer dauerhaft zu beachten, speichern wir ferner die zur Vermeidung einer erneuten Kontaktaufnahme erforderlichen Daten (z. B. je nach Kommunikationskanal die E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Name).

  • Verarbeitete Datenarten: Bestandsdaten (z. B. der vollständige Name, Wohnadresse, Kontaktinformationen, Kundennummer, etc.); Kontaktdaten (z. B. Post- und E-Mail-Adressen oder Telefonnummern). Inhaltsdaten (z. B. textliche oder bildliche Nachrichten und Beiträge sowie die sie betreffenden Informationen, wie z. B. Angaben zur Autorenschaft oder Zeitpunkt der Erstellung).
  • Betroffene Personen: Kommunikationspartner.
  • Zwecke der Verarbeitung: Direktmarketing (z. B. per E-Mail oder postalisch); Marketing. Absatzförderung.
  • Aufbewahrung und Löschung: Löschung entsprechend Angaben im Abschnitt „Allgemeine Informationen zur Datenspeicherung und Löschung“.
  • Rechtsgrundlagen: Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO). Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).

Präsenzen in sozialen Netzwerken (Social Media)

Wir unterhalten Onlinepräsenzen innerhalb sozialer Netzwerke und verarbeiten in diesem Rahmen Nutzerdaten, um mit den dort aktiven Nutzern zu kommunizieren oder Informationen über uns anzubieten.

Wir weisen darauf hin, dass dabei Nutzerdaten außerhalb des Raumes der Europäischen Union verarbeitet werden können. Hierdurch können sich für die Nutzer Risiken ergeben, weil so zum Beispiel die Durchsetzung der Nutzerrechte erschwert werden könnte.

Ferner werden die Daten der Nutzer innerhalb sozialer Netzwerke im Regelfall für Marktforschungs- und Werbezwecke verarbeitet. So können beispielsweise anhand des Nutzungsverhaltens und sich daraus ergebender Interessen der Nutzer Nutzungsprofile erstellt werden. Letztere finden möglicherweise wiederum Verwendung, um etwa Werbeanzeigen innerhalb und außerhalb der Netzwerke zu schalten, die mutmaßlich den Interessen der Nutzer entsprechen. Daher werden im Regelfall Cookies auf den Rechnern der Nutzer gespeichert, in denen das Nutzungsverhalten und die Interessen der Nutzer gespeichert werden. Zudem können in den Nutzungsprofilen auch Daten unabhängig der von den Nutzern verwendeten Geräten gespeichert werden (insbesondere, wenn sie Mitglieder der jeweiligen Plattformen und dort eingeloggt sind).

Für eine detaillierte Darstellung der jeweiligen Verarbeitungsformen und der Widerspruchsmöglichkeiten (Opt-out) verweisen wir auf die Datenschutzerklärungen und Angaben der Betreiber der jeweiligen Netzwerke.

Auch im Fall von Auskunftsanfragen und der Geltendmachung von Betroffenenrechten weisen wir darauf hin, dass diese am effektivsten bei den Anbietern geltend gemacht werden können. Nur Letztere haben jeweils Zugriff auf die Nutzerdaten und können direkt entsprechende Maßnahmen ergreifen und Auskünfte geben. Sollten Sie dennoch Hilfe benötigen, dann können Sie sich an uns wenden.

  • Verarbeitete Datenarten: Kontaktdaten (z. B. Post- und E-Mail-Adressen oder Telefonnummern); Inhaltsdaten (z. B. textliche oder bildliche Nachrichten und Beiträge sowie die sie betreffenden Informationen, wie z. B. Angaben zur Autorenschaft oder Zeitpunkt der Erstellung). Nutzungsdaten (z. B. Seitenaufrufe und Verweildauer, Klickpfade, Nutzungsintensität und -frequenz, verwendete Gerätetypen und Betriebssysteme, Interaktionen mit Inhalten und Funktionen).
  • Betroffene Personen: Nutzer (z. B. Webseitenbesucher, Nutzer von Onlinediensten).
  • Zwecke der Verarbeitung: Kommunikation; Feedback (z. B. Sammeln von Feedback via Online-Formular). Öffentlichkeitsarbeit.
  • Aufbewahrung und Löschung: Löschung entsprechend Angaben im Abschnitt „Allgemeine Informationen zur Datenspeicherung und Löschung“.
  • Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).

Weitere Hinweise zu Verarbeitungsprozessen, Verfahren und Diensten:

  • Instagram: Soziales Netzwerk, ermöglicht das Teilen von Fotos und Videos, das Kommentieren und Favorisieren von Beiträgen, Nachrichtenversand, Abonnieren von Profilen und Seiten; Dienstanbieter: Meta Platforms Ireland Limited, Merrion Road, Dublin 4, D04 X2K5, Irland; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO); Website: https://www.instagram.com; Datenschutzerklärung: https://privacycenter.instagram.com/policy/. Grundlage Drittlandtransfers: Data Privacy Framework (DPF).
  • Facebook-Seiten: Profile innerhalb des sozialen Netzwerks Facebook – Der Verantwortliche ist gemeinsam mit Meta Platforms Ireland Limited für die Erhebung und Übermittlung von Daten der Besucher unserer Facebook-Seite („Fanpage“) verantwortlich. Dazu gehören insbesondere Informationen über das Nutzerverhalten (z. B. angesehene oder interagierte Inhalte, durchgeführte Handlungen) sowie Geräteinformationen (z. B. IP-Adresse, Betriebssystem, Browsertyp, Spracheinstellungen, Cookie-Daten). Näheres hierzu findet sich in der Facebook-Datenrichtlinie: https://www.facebook.com/privacy/policy/. Facebook verwendet diese Daten auch, um uns über den Dienst „Seiten-Insights“ statistische Auswertungen bereitzustellen, die Aufschluss darüber geben, wie Personen mit unserer Seite und deren Inhalten interagieren. Grundlage hierfür ist eine Vereinbarung mit Facebook („Informationen zu Seiten-Insights“: https://www.facebook.com/legal/terms/page_controller_addendum), in der unter anderem Sicherheitsmaßnahmen sowie die Wahrnehmung der Betroffenenrechte geregelt sind. Weitere Hinweise finden sich hier: https://www.facebook.com/legal/terms/information_about_page_insights_data. Nutzer können Auskunfts- oder Löschungsanfragen daher direkt an Facebook richten. Die Rechte der Nutzer (insbesondere Auskunft, Löschung, Widerspruch, Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde) bleiben hiervon unberührt. Die gemeinsame Verantwortlichkeit beschränkt sich ausschließlich auf die Erhebung der Daten durch Meta Platforms Ireland Limited (EU). Für die weitere Verarbeitung, einschließlich einer möglichen Übermittlung an Meta Platforms Inc. in den USA, ist allein Meta Platforms Ireland Limited verantwortlich; Dienstanbieter: Meta Platforms Ireland Limited, Merrion Road, Dublin 4, D04 X2K5, Irland; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO); Website: https://www.facebook.com; Datenschutzerklärung: https://www.facebook.com/privacy/policy/. Grundlage Drittlandtransfers: Data Privacy Framework (DPF), Standardvertragsklauseln (https://www.facebook.com/legal/EU_data_transfer_addendum).
  • YouTube: Soziales Netzwerk und Videoplattform; Dienstanbieter: Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO); Datenschutzerklärung: https://policies.google.com/privacy; Grundlage Drittlandtransfers: Data Privacy Framework (DPF). Widerspruchsmöglichkeit (Opt-Out): https://myadcenter.google.com/personalizationoff.

Plug-ins und eingebettete Funktionen sowie Inhalte

Wir binden Funktions- und Inhaltselemente in unser Onlineangebot ein, die von den Servern ihrer jeweiligen Anbieter (nachfolgend als „Drittanbieter“ bezeichnet) bezogen werden. Dabei kann es sich zum Beispiel um Grafiken, Videos oder Stadtpläne handeln (nachfolgend einheitlich als „Inhalte“ bezeichnet).

Die Einbindung setzt immer voraus, dass die Drittanbieter dieser Inhalte die IP-Adresse der Nutzer verarbeiten, da sie ohne IP-Adresse die Inhalte nicht an deren Browser senden könnten. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte oder Funktionen erforderlich. Wir bemühen uns, nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte anzuwenden. Drittanbieter können ferner sogenannte Pixel-Tags (unsichtbare Grafiken, auch als „Web Beacons“ bezeichnet) für statistische oder Marketingzwecke einsetzen. Durch die „Pixel-Tags“ können Informationen, wie etwa der Besucherverkehr auf den Seiten dieser Website, ausgewertet werden. Die pseudonymen Informationen können darüber hinaus in Cookies auf dem Gerät der Nutzer gespeichert werden und unter anderem technische Auskünfte zum Browser und zum Betriebssystem, zu verweisenden Websites, zur Besuchszeit sowie weitere Angaben zur Nutzung unseres Onlineangebots enthalten, aber auch mit solchen Informationen aus anderen Quellen verbunden werden.

Hinweise zu Rechtsgrundlagen: Sofern wir die Nutzer um ihre Einwilligung in den Einsatz der Drittanbieter bitten, stellt die Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung die Erlaubnis dar. Ansonsten werden die Nutzerdaten auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d. h. Interesse an effizienten, wirtschaftlichen und empfängerfreundlichen Leistungen) verarbeitet. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie auch auf die Informationen zur Verwendung von Cookies in dieser Datenschutzerklärung hinweisen.

  • Verarbeitete Datenarten: Nutzungsdaten (z. B. Seitenaufrufe und Verweildauer, Klickpfade, Nutzungsintensität und -frequenz, verwendete Gerätetypen und Betriebssysteme, Interaktionen mit Inhalten und Funktionen); Meta-, Kommunikations- und Verfahrensdaten (z. B. IP-Adressen, Zeitangaben, Identifikationsnummern, beteiligte Personen). Standortdaten (Angaben zur geografischen Position eines Gerätes oder einer Person).
  • Betroffene Personen: Nutzer (z. B. Webseitenbesucher, Nutzer von Onlinediensten).
  • Zwecke der Verarbeitung: Bereitstellung unseres Onlineangebotes und Nutzerfreundlichkeit; Reichweitenmessung (z. B. Zugriffsstatistiken, Erkennung wiederkehrender Besucher); Tracking (z. B. interessens-/verhaltensbezogenes Profiling, Nutzung von Cookies); Zielgruppenbildung. Marketing.
  • Aufbewahrung und Löschung: Löschung entsprechend Angaben im Abschnitt „Allgemeine Informationen zur Datenspeicherung und Löschung“. Speicherung von Cookies von bis zu 2 Jahren (Sofern nicht anders angegeben, können Cookies und ähnliche Speichermethoden für einen Zeitraum von zwei Jahren auf den Geräten der Nutzer gespeichert werden.).
  • Rechtsgrundlagen: Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO). Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).

Weitere Hinweise zu Verarbeitungsprozessen, Verfahren und Diensten:

  • Google Fonts (Bezug vom Google Server): Bezug von Schriften (und Symbolen) zum Zwecke einer technisch sicheren, wartungsfreien und effizienten Nutzung von Schriften und Symbolen im Hinblick auf Aktualität und Ladezeiten, deren einheitliche Darstellung und Berücksichtigung möglicher lizenzrechtlicher Beschränkungen. Dem Anbieter der Schriftarten wird die IP-Adresse des Nutzers mitgeteilt, damit die Schriftarten im Browser des Nutzers zur Verfügung gestellt werden können. Darüber hinaus werden technische Daten (Spracheinstellungen, Bildschirmauflösung, Betriebssystem, verwendete Hardware) übermittelt, die für die Bereitstellung der Schriften in Abhängigkeit von den verwendeten Geräten und der technischen Umgebung notwendig sind. Diese Daten können auf einem Server des Anbieters der Schriftarten in den USA verarbeitet werden – Beim Besuch unseres Onlineangebotes senden die Browser der Nutzer ihre Browser HTTP-Anfragen an die Google Fonts Web API (d. h. eine Softwareschnittstelle für den Abruf der Schriftarten). Die Google Fonts Web API stellt den Nutzern die Cascading Style Sheets (CSS) von Google Fonts und danach die in der CCS angegebenen Schriftarten zur Verfügung. Zu diesen HTTP-Anfragen gehören (1) die vom jeweiligen Nutzer für den Zugriff auf das Internet verwendete IP-Adresse, (2) die angeforderte URL auf dem Google-Server und (3) die HTTP-Header, einschließlich des User-Agents, der die Browser- und Betriebssystemversionen der Websitebesucher beschreibt, sowie die Verweis-URL (d. h. die Webseite, auf der die Google-Schriftart angezeigt werden soll). IP-Adressen werden weder auf Google-Servern protokolliert noch gespeichert und sie werden nicht analysiert. Die Google Fonts Web API protokolliert Details der HTTP-Anfragen (angeforderte URL, User-Agent und Verweis-URL). Der Zugriff auf diese Daten ist eingeschränkt und streng kontrolliert. Die angeforderte URL identifiziert die Schriftfamilien, für die der Nutzer Schriftarten laden möchte. Diese Daten werden protokolliert, damit Google bestimmen kann, wie oft eine bestimmte Schriftfamilie angefordert wird. Bei der Google Fonts Web API muss der User-Agent die Schriftart anpassen, die für den jeweiligen Browsertyp generiert wird. Der User-Agent wird in erster Linie zum Debugging protokolliert und verwendet, um aggregierte Nutzungsstatistiken zu generieren, mit denen die Beliebtheit von Schriftfamilien gemessen wird. Diese zusammengefassten Nutzungsstatistiken werden auf der Seite „Analysen“ von Google Fonts veröffentlicht. Schließlich wird die Verweis-URL protokolliert, sodass die Daten für die Wartung der Produktion verwendet und ein aggregierter Bericht zu den Top-Integrationen basierend auf der Anzahl der Schriftartenanfragen generiert werden kann. Google verwendet laut eigener Auskunft keine der von Google Fonts erfassten Informationen, um Profile von Endnutzern zu erstellen oder zielgerichtete Anzeigen zu schalten; Dienstanbieter: Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO); Website: https://fonts.google.com/; Datenschutzerklärung: https://policies.google.com/privacy; Grundlage Drittlandtransfers: Data Privacy Framework (DPF). Weitere Informationen: https://developers.google.com/fonts/faq/privacy?hl=de.
  • Google Maps: Wir binden die Landkarten des Dienstes „Google Maps“ des Anbieters Google ein. Zu den verarbeiteten Daten können insbesondere IP-Adressen und Standortdaten der Nutzer gehören; Dienstanbieter: Google Cloud EMEA Limited, 70 Sir John Rogerson’s Quay, Dublin 2, Irland; Rechtsgrundlagen: Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO); Website: https://mapsplatform.google.com/; Datenschutzerklärung: https://policies.google.com/privacy. Grundlage Drittlandtransfers: Data Privacy Framework (DPF).
  • YouTube-Videos: Videoinhalte; Dienstanbieter: Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland; Rechtsgrundlagen: Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO); Website: https://www.youtube.com; Datenschutzerklärung: https://policies.google.com/privacy; Grundlage Drittlandtransfers: Data Privacy Framework (DPF). Widerspruchsmöglichkeit (Opt-Out): Opt-Out-Plugin: https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de, Einstellungen für die Darstellung von Werbeeinblendungen: https://myadcenter.google.com/personalizationoff.

Änderung und Aktualisierung

Wir bitten Sie, sich regelmäßig über den Inhalt unserer Datenschutzerklärung zu informieren. Wir passen die Datenschutzerklärung an, sobald die Änderungen der von uns durchgeführten Datenverarbeitungen dies erforderlich machen. Wir informieren Sie, sobald durch die Änderungen eine Mitwirkungshandlung Ihrerseits (z. B. Einwilligung) oder eine sonstige individuelle Benachrichtigung erforderlich wird.

Sofern wir in dieser Datenschutzerklärung Adressen und Kontaktinformationen von Unternehmen und Organisationen angeben, bitten wir zu beachten, dass die Adressen sich über die Zeit ändern können und bitten die Angaben vor Kontaktaufnahme zu prüfen.

Begriffsdefinitionen

In diesem Abschnitt erhalten Sie eine Übersicht über die in dieser Datenschutzerklärung verwendeten Begrifflichkeiten. Soweit die Begrifflichkeiten gesetzlich definiert sind, gelten deren gesetzliche Definitionen. Die nachfolgenden Erläuterungen sollen dagegen vor allem dem Verständnis dienen.

  • Bestandsdaten: Bestandsdaten umfassen wesentliche Informationen, die für die Identifikation und Verwaltung von Vertragspartnern, Benutzerkonten, Profilen und ähnlichen Zuordnungen notwendig sind. Diese Daten können u.a. persönliche und demografische Angaben wie Namen, Kontaktinformationen (Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen), Geburtsdaten und spezifische Identifikatoren (Benutzer-IDs) beinhalten. Bestandsdaten bilden die Grundlage für jegliche formelle Interaktion zwischen Personen und Diensten, Einrichtungen oder Systemen, indem sie eine eindeutige Zuordnung und Kommunikation ermöglichen.
  • Firewall: Eine Firewall ist ein Sicherungssystem, das ein Rechnernetz oder einen einzelnen Computer vor unerwünschten Netzwerkzugriffen schützt.
  • Inhaltsdaten: Inhaltsdaten umfassen Informationen, die im Zuge der Erstellung, Bearbeitung und Veröffentlichung von Inhalten aller Art generiert werden. Diese Kategorie von Daten kann Texte, Bilder, Videos, Audiodateien und andere multimediale Inhalte einschließen, die auf verschiedenen Plattformen und Medien veröffentlicht werden. Inhaltsdaten sind nicht nur auf den eigentlichen Inhalt beschränkt, sondern beinhalten auch Metadaten, die Informationen über den Inhalt selbst liefern, wie Tags, Beschreibungen, Autoreninformationen und Veröffentlichungsdaten
  • Kontaktdaten: Kontaktdaten sind essentielle Informationen, die die Kommunikation mit Personen oder Organisationen ermöglichen. Sie umfassen u.a. Telefonnummern, postalische Adressen und E-Mail-Adressen, sowie Kommunikationsmittel wie soziale Medien-Handles und Instant-Messaging-Identifikatoren.
  • Meta-, Kommunikations- und Verfahrensdaten: Meta-, Kommunikations- und Verfahrensdaten sind Kategorien, die Informationen über die Art und Weise enthalten, wie Daten verarbeitet, übermittelt und verwaltet werden. Meta-Daten, auch bekannt als Daten über Daten, umfassen Informationen, die den Kontext, die Herkunft und die Struktur anderer Daten beschreiben. Sie können Angaben zur Dateigröße, dem Erstellungsdatum, dem Autor eines Dokuments und den Änderungshistorien beinhalten. Kommunikationsdaten erfassen den Austausch von Informationen zwischen Nutzern über verschiedene Kanäle, wie E-Mail-Verkehr, Anrufprotokolle, Nachrichten in sozialen Netzwerken und Chat-Verläufe, inklusive der beteiligten Personen, Zeitstempel und Übertragungswege. Verfahrensdaten beschreiben die Prozesse und Abläufe innerhalb von Systemen oder Organisationen, einschließlich Workflow-Dokumentationen, Protokolle von Transaktionen und Aktivitäten, sowie Audit-Logs, die zur Nachverfolgung und Überprüfung von Vorgängen verwendet werden.
  • Nutzungsdaten: Nutzungsdaten beziehen sich auf Informationen, die erfassen, wie Nutzer mit digitalen Produkten, Dienstleistungen oder Plattformen interagieren. Diese Daten umfassen eine breite Palette von Informationen, die aufzeigen, wie Nutzer Anwendungen nutzen, welche Funktionen sie bevorzugen, wie lange sie auf bestimmten Seiten verweilen und über welche Pfade sie durch eine Anwendung navigieren. Nutzungsdaten können auch die Häufigkeit der Nutzung, Zeitstempel von Aktivitäten, IP-Adressen, Geräteinformationen und Standortdaten einschließen. Sie sind besonders wertvoll für die Analyse des Nutzerverhaltens, die Optimierung von Benutzererfahrungen, das Personalisieren von Inhalten und das Verbessern von Produkten oder Dienstleistungen. Darüber hinaus spielen Nutzungsdaten eine entscheidende Rolle beim Erkennen von Trends, Vorlieben und möglichen Problembereichen innerhalb digitaler Angebote
  • Personenbezogene Daten: „Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z. B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.
  • Protokolldaten: Protokolldaten sind Informationen über Ereignisse oder Aktivitäten, die in einem System oder Netzwerk protokolliert wurden. Diese Daten enthalten typischerweise Informationen wie Zeitstempel, IP-Adressen, Benutzeraktionen, Fehlermeldungen und andere Details über die Nutzung oder den Betrieb eines Systems. Protokolldaten werden oft zur Analyse von Systemproblemen, zur Sicherheitsüberwachung oder zur Erstellung von Leistungsberichten verwendet.
  • Reichweitenmessung: Die Reichweitenmessung (auch als Web Analytics bezeichnet) dient der Auswertung der Besucherströme eines Onlineangebotes und kann das Verhalten oder Interessen der Besucher an bestimmten Informationen, wie z. B. Inhalten von Webseiten, umfassen. Mit Hilfe der Reichweitenanalyse können Betreiber von Onlineangeboten z. B. erkennen, zu welcher Zeit Nutzer ihre Webseiten besuchen und für welche Inhalte sie sich interessieren. Dadurch können sie z. B. die Inhalte der Webseiten besser an die Bedürfnisse ihrer Besucher anpassen. Zu Zwecken der Reichweitenanalyse werden häufig pseudonyme Cookies und Web-Beacons eingesetzt, um wiederkehrende Besucher zu erkennen und so genauere Analysen zur Nutzung eines Onlineangebotes zu erhalten.
  • Standortdaten: Standortdaten entstehen, wenn sich ein mobiles Gerät (oder ein anderes Gerät mit den technischen Voraussetzungen einer Standortbestimmung) mit einer Funkzelle, einem WLAN oder ähnlichen technischen Mitteln und Funktionen der Standortbestimmung, verbindet. Standortdaten dienen der Angabe, an welcher geografisch bestimmbaren Position der Erde sich das jeweilige Gerät befindet. Standortdaten können z. B. eingesetzt werden, um Kartenfunktionen oder andere von einem Ort abhängige Informationen darzustellen.
  • Tracking: Vom „Tracking“ spricht man, wenn das Verhalten von Nutzern über mehrere Onlineangebote hinweg nachvollzogen werden kann. Im Regelfall werden im Hinblick auf die genutzten Onlineangebote Verhaltens- und Interessensinformationen in Cookies oder auf Servern der Anbieter der Trackingtechnologien gespeichert (sogenanntes Profiling). Diese Informationen können anschließend z. B. eingesetzt werden, um den Nutzern Werbeanzeigen anzuzeigen, die voraussichtlich deren Interessen entsprechen.
  • Verantwortlicher: Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.
  • Verarbeitung: „Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten, sei es das Erheben, das Auswerten, das Speichern, das Übermitteln oder das Löschen.
  • Vertragsdaten: Vertragsdaten sind spezifische Informationen, die sich auf die Formalisierung einer Vereinbarung zwischen zwei oder mehr Parteien beziehen. Sie dokumentieren die Bedingungen, unter denen Dienstleistungen oder Produkte bereitgestellt, getauscht oder verkauft werden. Diese Datenkategorie ist wesentlich für die Verwaltung und Erfüllung vertraglicher Verpflichtungen und umfasst sowohl die Identifikation der Vertragsparteien als auch die spezifischen Bedingungen und Konditionen der Vereinbarung. Vertragsdaten können Start- und Enddaten des Vertrages, die Art der vereinbarten Leistungen oder Produkte, Preisvereinbarungen, Zahlungsbedingungen, Kündigungsrechte, Verlängerungsoptionen und spezielle Bedingungen oder Klauseln umfassen. Sie dienen als rechtliche Grundlage für die Beziehung zwischen den Parteien und sind entscheidend für die Klärung von Rechten und Pflichten, die Durchsetzung von Ansprüchen und die Lösung von Streitigkeiten.
  • Zahlungsdaten: Zahlungsdaten umfassen sämtliche Informationen, die zur Abwicklung von Zahlungstransaktionen zwischen Käufern und Verkäufern benötigt werden. Diese Daten sind von entscheidender Bedeutung für den elektronischen Handel, das Online-Banking und jede andere Form der finanziellen Transaktion. Sie beinhalten Details wie Kreditkartennummern, Bankverbindungen, Zahlungsbeträge, Transaktionsdaten, Verifizierungsnummern und Rechnungsinformationen. Zahlungsdaten können auch Informationen über den Zahlungsstatus, Rückbuchungen, Autorisierungen und Gebühren enthalten.
  • Zielgruppenbildung: Von Zielgruppenbildung (englisch „Custom Audiences“) spricht man, wenn Zielgruppen für Werbezwecke, z. B. Einblendung von Werbeanzeigen bestimmt werden. So kann z. B. anhand des Interesses eines Nutzers an bestimmten Produkten oder Themen im Internet geschlussfolgert werden, dass dieser Nutzer sich für Werbeanzeigen für ähnliche Produkte oder den Onlineshop, in dem er die Produkte betrachtet hat, interessiert. Von „Lookalike Audiences“ (bzw. ähnlichen Zielgruppen) spricht man wiederum, wenn die als geeignet eingeschätzten Inhalte Nutzern angezeigt werden, deren Profile, bzw. Interessen mutmaßlich den Nutzern zu denen die Profile gebildet wurden, entsprechen. Zur Zwecken der Bildung von Custom Audiences und Lookalike Audiences werden im Regelfall Cookies und Web-Beacons eingesetzt.

Regelungen für Beschädigung oder Verlust des Mietgegenstandes

(Hundepraxis Familie Franck, im Folgenden: ‚TPH‘)

Zwischen dem Mieter und TPH als Vermieter wurde der umseitig abgedruckte Mietvertrag geschlossen. Dem Mietvertrag liegen die Allgemeinen Mietbedingungen der TPH zu Grunde. Sie wurden dem Mieter beim Abschluss des Vertrages überreicht, auf Wunsch wird dem Mieter ein weiteres Exemplar zugeschickt. Die Mietbedingungen sind auch auf der Website unter www.pferde-hunde-therapie.de einzusehen und stehen dort als Download zur Verfügung. Gemäß der Allgemeinen Mietbedingungen haftet der Mieter für während der Dauer des Mietvertrages an dem Mietgegenstand entstehenden Schäden oder für den Verlust des Mietgegenstandes (einschließlich Mietgegenstandsteilen und -zubehör). Der Mieter kann im Rahmen der nachfolgenden Regelungen eine Haftungsbegrenzung (A/B) in Anspruch nehmen. Nicht gedeckte Schäden sind vom Mieter zu tragen. In solchen Situationen bleiben die Allgemeinen Mietbedingungen der TPH unverändert gültig.

I. ALLGEMEINE BEDINGUNGEN zur HAFTUNGSBEGRENZUNG A und HAFTUNGSBEGRENZUNG B
I.1. Vermieter
Dort wo im Text vom “Vermieter” oder von “Hundepraxis Familie Franck” die Rede ist, sind Hundepraxis Familie Franck oder TPH und/oder zugehörige Unternehmen gemeint.
I.2. Deckungsgebiet
Die HAFTUNGSBEGRENZUNG A und die HAFTUNGSBEGRENZUNG B bieten Deckung für Schadensfälle in Deutschland.
I.3. Verpflichtungen im Schadensfall
Der Mieter hat bei Eintritt eines Schadensfalles seine Verpflichtungen gemäß der Allgemeinen Mietbedingungen zu erfüllen, insbesondere ist er verpflichtet;
I.3.1. den Schaden dem Vermieter unverzüglich schriftlich, darüber hinaus nach Möglichkeit auch fernmündlich oder fernschriftlich anzuzeigen;
I.3.2. Schäden durch Einbruchsdiebstahl oder Raub unverzüglich der zuständigen Polizeidienststelle anzuzeigen und dort unverzüglich ein Verzeichnis der abhanden gekommenen Sachen einzureichen;
I.3.3. den Schaden nach Möglichkeit abzuwenden oder zu mindern;
1.3.4. auch sonst an der Abwicklung des Schadensfalles umfassend mitzuwirken und alles zu unterlassen, was den Interessen des Vermieters schaden könnte. Hierzu gehört insbesondere, den Vermieter auf dessen Verlangen im Rahmen des Zumutbaren jede Untersuchung über Ursache, Hergang und Höhe des Schadens zu gestatten, jede hierzu dienliche Auskunft – auf Verlangen schriftlich – zu erteilen und die erforderlichen Belege beizubringen, das Schadenbild bis zu einer Besichtigung durch den Vermieter unverändert zu lassen, es sei denn,
– die Aufrechterhaltung des Betriebes oder Sicherheitsgründe erfordern einen Eingriff, oder
– die Eingriffe mindern voraussichtlich den Schaden oder
– der Vermieter hat schriftlich zugestimmt oder
– die Besichtigung hat nicht unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 3 Werktagen seit Eingang der Schadensanzeige stattgefunden; der Mieter hat jedoch die beschädigten Teile bis zur Besichtigung durch den Vermieter aufzubewahren, wenn er aus den vorgenannten Gründen das Schadensbild nicht unverändert lässt.
I.4. Feststellung des Schadens
Wenn die Schadensfeststellung nicht im gegenseitigen Einvernehmen geregelt werden kann, hat der Vermieter das Recht, einen unabhängigen Sachverständigen zu ernennen, der den Schaden feststellt. Der Mieter kann ein Sachverständigenverfahren durch einseitige Erklärung gegenüber dem Vermieter verlangen. Für das Sachverständigenverfahren gilt:
– Der Sachverständige wird schriftlich benannt. Der Mieter kann innerhalb einer angemessenen Frist berechtigte Einwände gegen die Person des Sachverständigen vorbringen.
– Die Kosten des Sachverständigengutachtens trägt der Mieter.
I.5. Schadensursache
Die Beweislast des Vermieters beschränkt sich auf den Nachweis des ordnungsgemäßen Zustands der Sache bei der Übergabe. Befindet sich die Mietsache im Obhutsbereich des Mieters, so hat sich der Mieter umfassend hinsichtlich Verursachung und Verschulden zu entlasten.
I.6. Deckungsumfang
Schäden, die auf grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz des Mieters zurückzuführen sind, sind nicht im Deckungsumfang eingeschlossen. Hier treten die HAFTUNGSBEGRENZUNGEN A und B nicht ein.
I.7. Gültigkeitsdauer
Die HAFTUNGSBEGRENZUNG A und/oder B gilt nur im Zeitraum, der im Mietvertrag zwischen Vermieter und Mieter als Mietdauer genannt ist.
I.8. Begriffsbestimmungen
– Brand ist ein Feuer, das ohne einen bestimmungsgemäßen Herd entstanden ist oder ihn verlassen hat und das sich aus eigener Kraft auszubreiten vermag.
– Blitzschlag ist der unmittelbare Übergang eines Blitzes auf Sachen.
– Explosion ist eine auf dem Ausdehnungsbestreben von Gasen oder Dämpfen beruhende, plötzlich verlaufende Kraftäußerung.
I.9. Subsidiarität der Haftungsbegrenzungen A und B
Die HAFTUNGSBEGRENZUNGEN A und B finden keine Anwendung, wenn der Mieter eine Entschädigung aus einem Versicherungsvertrag – egal, ob dieser von ihm oder einer anderen Person abgeschlossen wurde – beanspruchen kann. Der anderweitige Vertrag geht diesem Vertrag vor.
I.10. Sonstige Bestimmungen
Im Falle des Abschlusses der HAFTUNGSBEGRENZUNG A und/oder B hat diese Vorrang vor den Allgemeinen Mietbedingungen. Die sonstigen Bedingungen bleiben davon unberührt.
A. HAFTUNGSBEGRENZUNG A (FÜR SCHÄDEN EXKLUSIV BRAND/
BLITZSCHLAG/EXPLOSION/EINBRUCH DIEBSTAHL)
Die HAFTUNGSBEGRENZUNG A deckt jede unvorhergesehene eintretende Beschädigung an dem Mietgegenstand mit Ausnahme von Schäden durch Brand, Blitzschlag, Explosion, und Einbruchdiebstahl. Unvorhergesehen sind Schäden, die der Mieter oder seine Repräsentanten weder rechtzeitig vorhergesehen haben noch mit dem für die im Betrieb ausgeübte Tätigkeit erforderlichen Fachwissen hätten vorhersehen können. Nicht abgedeckt sind alle Schäden, die auf grob fahrlässiges oder vorsätzliches Verhalten des Mieters oder eines Dritten, dem der Mietgegenstand überlassen wurde, zurückzuführen sind. Bei Inanspruchnahme der HAFTUNGSBEGRENZUNG A gilt ein prozentualer Aufschlag des Mietpreises. TPH kann den Abschluss der Haftungsbegrenzung A zur Bedingung für den Abschluss des Mietvertrages machen.
A.1. Geltungsbereich
Die HAFTUNGSBEGRENZUNG A kann von allen Mietern der Mietgegenstände von TPH („Vermieter“) in Anspruch genommen werden.
A.2. Mietgegenstände
Die HAFTUNGSBEGRENZUNG A gilt nur für den jeweils im Mietvertrag über der Zeile Haftungsbegrenzung A genannten einzelnen Mietgegenstand.
A.3. Bedingungen für die HAFTUNGSBEGRENZUNG A
Die HAFTUNGSBEGRENZUNG A tritt im Schadensfall nur ein, wenn die folgenden Voraussetzungen gegeben sind:
A.3.1. Gültiger, vom Mieter unterzeichneter Mietvertrag;
A.3.2. Der Mieter hat seine Obliegenheiten nach dem Mietvertrag und den Allgemeinen Mietbedingungen sowie dem nachfolgenden Abschnitt A.3.3. und A.3.4. beachtet;
A.3.3. Im Mietvertrag ausdrückliche erwähnte Zusatzpflichten des Mieters, wie etwaige Präventivmaßnahmen zum Schutz des Mietgegenstandes, wurden beachtet;
A.3.4. Eine Obliegenheitsverletzung liegt im Übrigen insbesondere in den folgenden Fällen vor: Gebrauch der Mietsache für vertragsfremde Zwecke, Bedienung der Mietsache durch (gesetzlich) unqualifiziertes Personal, falsche Wartung (z.B. Verwendung falscher Schmierstoffe, Brennstoffe, Frostschutzmittel), Außerwirkung setzen von Sicherheitssystemen, Handeln entgegen Anweisungen vom Vermieter und/oder Hersteller und/oder der Gebrauchsanleitung, Transport der Mietsache mit einem ungeeigneten oder nicht zugelassenes Transportmittel, Handeln entgegen gesetzlicher Vorschriften.
A.4. Ausschluss der HAFTUNGSBEGRENZUNG A
Die HAFTUNGSBEGRENZUNG A bietet keine Deckung
A.4.1. wenn eine der vorstehenden Obliegenheiten (A 3.1.-3.4.) nicht erfüllt wird;
A.4.2. wenn der Schaden infolge von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit entstanden ist;
A.4.3. bei unerlaubter Weitervermietung oder Bereitstellung des Mietgegenstandes zugunsten Dritter, es sei denn, der Vermieter hat diesbezüglich eine schriftliche Genehmigung erteilt;
A.4.4. für Schäden an Reifen;
A.4.5. wenn der Schaden durch höhere Gewalt, wie zum Beispiel Naturkatastrophen, einen bewaffneten Konflikt, Bürgerkrieg, Aufstand, innere Unruhen, Terroranschlag, Rebellion, Meuterei oder Kernenergie verursacht wurde;
A.4.6. Wird eine der Obliegenheiten des Mieters bei Eintritt des Schadensfalles (I.3) nicht erfüllt, besteht kein Anspruch aus der HAFTUNGSBEGRENZUNG A.
A.5. Selbstbeteiligung
Für die HAFTUNGSBEGRENZUNG A gilt eine Selbstbeteiligung je Vorfall. Auf dem Mietvertrag ist für jeden Mietartikel aufgeführt, zu welcher Kategorie (1 bis 6) der Artikel gerechnet wird. Die dazu gehörige Selbstbeteiligung ist nachstehender Tabelle zu entnehmen.
Selbstbeteiligung nach Kategorie HAFTUNGSBEGRENZUNG A
Kategorie Selbstbeteiligung
1 € 20,00
2 € 170,00
3 € 400,00
4 € 750,00
5 € 2.500,00
6 € 5.000,00
Die Selbstbeteiligung gilt jeweils pro einzelnen Mietgegenstand. Ist im Mietvertrag im Falle der HAFTUNGSBEGRENZUNG A bei einem oder mehreren Artikeln keine Selbstbeteiligungs-Kategorie vermerkt, wird angenommen, dass die Artikel zur Kategorie 6 gehören.

B. HAFTUNGSBEGRENZUNG B (BRAND / BLITZSCHLAG / EXPLOSION / EINBRUCHDIEBSTAHL)
Die HAFTUNGSBEGRENZUNG A (für Schäden exklusiv Brand / Blitzschlag / Explosion/Einbruchdiebstahl) kann erweitert werden durch die HAFTUNGSBEGRENZUNG B (Brand / Blitzschlag / Explosion / Einbruchdiebstahl). Die HAFTUNGSBEGRENZUNG B gilt, unter Berücksichtigung nachfolgenden Bestimmungen und/oder Ausschließungen für einen Schaden durch Einbruchdiebstahl des Mietgegenstandes und für einen Schaden an dem Mietgegenstand oder an einem Teil des davon infolge von Brand, Blitzschlag, Explosion oder Einbruchdiebstahl. Bei Inanspruchnahme der HAFTUNGSBEGRENZUNG B gilt ein prozentualer Aufschlag des Mietpreises. Die TPH kann das Zustandekommen des Abschlusses einer Haftungsbegrenzung B zur Bedingung für den Abschluss eines Mietvertrages machen. Der Mieter kann alternativ bei Vertragsschluss eine von ihm selbst abgeschlossene Police einer Versicherung übergeben, aus der ersichtlich ist, daß die bei TPH gemieteten Artikel ausreichend versichert sind.
B.1. Geltungsbereich
Die HAFTUNGSBEGRENZUNG B kann ausschließlich von gewerblichen Mietern in Anspruch genommen werden. Die HAFTUNGSBEGRENZUNG B deckt den Schaden infolge von Feuer und Einbruchdiebstahl.
B.2. Mietgegenstände
Die Haftungsbegrenzung B gilt nur für den jeweils im Mietvertrag über der Zeile Haftungsbegrenzung B genannten einzelnen Mietgegenstand.
B.3. Bedingungen für die HAFTUNGSBEGRENZUNG B
B.3.1. Grundlage der HAFTUNGSBEGRENZUNG B ist ein gültiger, vom Mieter unterzeichneter Mietvertrag;
B.3.2. Der Mieter hat seine Obliegenheiten nach dem Mietvertrag und den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie dem nachfolgenden Abschnitt
B.3.3., B.3.4. und B.3.5. zu beachten;
B.3.3. Einbruchdiebstahl im Sinne der HAFTUNGSBEGRENZUNG B sind nur der Einbruchsdiebstahl sowie die Wegnahme eines gesicherten Gegenstandes. Ein Einbruchsdiebstahl liegt insbesondere dann vor, wenn der Dieb in einen Raum eines Gebäudes einbricht, einsteigt oder mittels falscher Schlüssel oder anderer Werkzeuge eindringt; in einem Raum eines Gebäudes ein Behältnis aufbricht oder falsche Schlüssel oder andere Werkzeuge benutzt, um es zu öffnen; aus einem verschlossenen Raum eines Gebäudes Sachen entwendet, nachdem er sich in das Gebäude eingeschlichen oder dort verborgen gehalten hatte;
B.3.4. Der Mieter ist insbesondere verpflichtet, das Mietgerät gegen Einbruchdiebstahl und unbefugte Benutzung Dritter zu schützen. Soweit der Mietgegenstand nicht benutzt wird, ist er unter Verschluss zu nehmen. Fahrzeuge sind in allen Teilen verschlossen zu halten. Sofern dies möglich ist, müssen Maschinen mit einem Schloss gesichert werden. Sofern dies physisch unmöglich ist, ist der Arbeitsplatz/ Außenbereich durch Bauzäune mit Sicherheitsklemmen zu sichern.
B.3.5. Spezifische Bedingungen
B.3.5.1. Geräte dürfen nicht unbeaufsichtigt zurückgelassen
werden, ausgenommen in einem abgeschlossenen Raum und außerhalb der Sichtweite Dritter;
B.3.5.2. Für Geräte gilt als Deckungseinschränkung, dass ein Schaden ausschließlich nach einem Einbruch in ein gut abgeschlossenes Gebäude oder einen gut abgeschlossenen Teil eines Gebäudes, in dem sich das gestohlene Objekt befand, gedeckt ist; bei einem solchen Gebäude darf es sich nicht um ein Büro oder eine Bude handeln. Sofern dies physisch unmöglich ist, ist der Platz zu sichern.
B.4. Ausschluss der HAFTUNGSBEGRENZUNG B
Die HAFTUNGSBEGRENZUNG B bietet keine Deckung:
B.4.1. wenn der Einbruchdiebstahl oder das Feuer die absichtliche oder sichere Folge einer Handlung oder Unterlassung seitens des Mieters ist;
B.4.2. wenn eine der vorstehenden Obliegenheiten (B 3.3.-3.5.) nicht erfüllt wird,
B.4.3. wenn der Schaden infolge von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit entstanden ist;
B.4.4. bei unerlaubter Weitervermietung oder Bereitstellung des Mietgegenstandes zugunsten Dritter, es sei denn, der Vermieter hat diesbezüglich eine schriftliche Genehmigung erteilt;
B.4.5. wenn der Schaden durch höhere Gewalt, wie zum Beispiel Naturkatastrophen, einen bewaffneten Konflikt, Bürgerkrieg, Aufstand, innere Unruhen, Terroranschlag, Rebellion, Meuterei oder Kernenergie verursacht wurde;
B.4.6. Wird eine der Obliegenheiten des Mieters bei Eintritt des Schadensfalles (I.3) nicht erfüllt, besteht kein Anspruch aus der HAFTUNGSBEGRENZUNG B.
B.5. Selbstbeteiligung
Bei einem von der HAFTUNGSBEGRENZUNG B gedeckten Schaden hat der Mieter eine Selbstbeteiligung zu übernehmen. Die Selbstbeteiligung ergibt sich aus dem Prozentsatz des Tageswertes des Mietobjektes bis zu einem angegebenen Maximalwert (Kategorie 1 bis 5) oder einem Pauschalbetrag (Kategorie 6), dessen Höhe sich gestaffelt der Einordnung in eine der Kategorien 1 bis 6 ergibt. Im Mietvertrag ist genannt, unter welche Kategorie (1 bis 6) die betreffende Mietsache fällt. Die dazu gehörige Selbstbeteiligung ist der nachstehenden Tabelle zu entnehmen: Selbstbeteiligung nach Kategorie HAFTUNGSBEGRENZUNG B
Kategorie Selbstbeteiligung Maximal
1 20% Tageswert € 200,00
2 20% Tageswert € 1.000,00
3 20% Tageswert € 1.500,00
4 20% Tageswert € 3.000,00
5 20% Tageswert € 5.000,00
6 € 5.000,00
Die Selbstbeteiligung gilt jeweils pro einzelnen Mietgegenstand. Der Tageswert versteht sich als Tageswert des gesamten Mietgegenstands. Ist im Mietvertrag im Falle der HAFTUNGSBEGRENZUNG B bei einem oder mehreren Artikeln keine Selbstbeteiligungs-Kategorie vermerkt, wird angenommen, dass die Artikel zur Kategorie 6 gehören.
© Hundepraxis Familie Franck Fassung 112022

NUTZUNGSVERTRAG für die Überlassung des Hunde Schwimmbades an den Pferde Hunde Therapie Kunden
(Schlüsselgewalt)

(Hundepraxis Familie Franck, im Folgenden: ‚TPH‘)

Zwischen der Hundepraxis Familie Franck – nachstehend Betreiber genannt –
und
dem Kunden Pferde Hunde Therapie – nachstehend Nutzer genannt –

wird folgender Vertrag geschlossen:

§ 1 Vertragszweck

1. Der Betreiber stellt dem Nutzer das Hunde Schwimmbad mit den notwendigen Einrichtungen im Rahmen dieses Vertrages zur Durchführung des Sportbetriebes zur Verfügung.

2. Die Teilnahme am Sportbetrieb ist grundsätzlich nur Pferde Hunde Therapie Kunden gestattet. Sonstige Veranstaltungen, die nicht dem Sportbetrieb oder der öffentlichen Gesundheitspflege dienen, sind nur mit Genehmigung des Betreibers zulässig.

§ 2 Ordnungsgemäßer Sportbetrieb/Wasseraufsicht

1. Die Verantwortung für die Ordnung im Bad und die Sicherheit des Sportbetriebes während der Sportstunden obliegt dem Nutzer, vertreten durch den Leiter des Sportbetriebes. Der Leiter des Sportbetriebes und die Übungsleiter sind dem Badbetreiber schriftlich zu melden und müssen sich als solche ausweisen können. Die Ausübung des Hausrechtes obliegt während der Sportstunden dem Nutzer.

Nutzen mehrere Kunden im Rahmen eines Nutzungsvertrages mit dem Betreiber gleichzeitig das Bad, hat jeder Kunde selbständig die Verpflichtungen nach diesem Vertrag einzuhalten. Jeder Kunde ist verpflichtet, auf andere Nutzer Rücksicht zu nehmen, um einen geordneten und sicheren Übungsbetrieb zu gewährleisten.

2. Die Sportstunden dürfen nur unter Aufsicht verantwortlicher Übungsleiter durchgeführt werden. Der Nutzer verpflichtet sich, diese Voraussetzungen in eigener Verantwortlichkeit zu kontrollieren.

§ 3 Benutzungszeiten

1. Die Benutzungszeit ist festgelegt und einzusehen sowie im Vorfeld zu buchen unter der Internetseite www.pferde-hunde-therapie.de

Nutzungszeiten: Tage / Uhrzeiten

2. Die Übertragung der Schlüsselgewalt für die unter (1) festgelegten Benutzungszeiten erfolgt durch Übergabe des Schlüssels der Nebentür an den verantwortlichen Leiter des Sportbetriebes des Nutzers.

3. Der Betreiber ist berechtigt, aus betrieblichen Gründen die Benutzung für einen bestimmten Zeitraum zu sperren. Er hat den Nutzer sofort zu unterrichten, wenn ihm die Gründe für die Sperrung bekannt werden. Dem Nutzer stehen bei Ausfall von Sportstunden aus betrieblichen Gründen keine Ersatzansprüche zu.

§ 4 Aufsicht/Haftung

1. Der Betreiber stellt für den Sportbetrieb des Nutzers im Hunde Schwimmbad kein Aufsichtspersonal. Während der Nutzung durch den Nutzer ist dieser für die geordnete und sichere Durchführung des Sportbetriebes und für die sachgemäße Behandlung der benutzten Bereiche des Bades sowie seiner Ausstattung und Geräte verantwortlich.

2. Der Betreiber stellt dem Nutzer das Bad in ordnungsgemäßem Zustand zur Verfügung. Stellt der Nutzer bauliche oder technische Mängel fest, hat er dies unverzüglich dem Betreiber schriftlich mitzuteilen.

§ 5 Badbenutzung

1. Der Nutzer hat sicherzustellen, dass keine unbefugten Personen am Sportbetrieb teilnehmen und/oder sich in den genutzten Räumlichkeiten aufhalten. Kontrollen durch den Betreiber sind zulässig.

2. Nach Beendigung der Sportstunden hat der Nutzer das Hunde Schwimmbad in einem sauberen und ordentlichen Zustand zu verlassen. Alle dafür vorgesehen Geräte befinden sich zugänglich im Schwimmbad.

3. Die zugewiesenen Umkleideräume sind vom Nutzer zu überwachen und soweit notwendig verschlossen zu halten. Für die Aufbewahrung von Kleidungsstücken oder Wertgegenständen übernimmt der Betreiber keine Verwahrungspflichten.

4. Eigene Geräte dürfen nur mit Genehmigung des Betreibers benutzt werden. Eine ständige Aufbewahrung eigener Geräte im Bad bedarf der Genehmigung des Betreibers.

5. Den Anordnungen des Beauftragten des Betreibers, die im Regelfall an den Leiter des Sportbetriebes zu richten sind, ist Folge zu leisten. Der Beauftragte ist bei groben Verstößen gegen den Vertrag oder die Badeordnung berechtigt, die Benutzung des Bades und seiner Einrichtungen zu untersagen. Eine endgültige Entscheidung wird durch den Betreiber nach Maßgabe der Bestimmung des § 8 Abs. 3 und 4 getroffen.

6. Das Bad einschließlich aller benutzten Einrichtungen und Geräte ist pfleglich zu behandeln und nur seiner Bestimmung entsprechend sachgemäß zu benutzen. Alle beweglichen Geräte sind nach der Benutzung wieder an die dafür vorgesehenen Plätze zu bringen.

7. Das Personal des Betreibers ist berechtigt, während des Sportbetriebes betriebsbedingte Aufgaben (z. B. Reinigungsarbeiten) auszuführen, wenn der Sportbetrieb dadurch nicht behindert wird.

§ 6 Notfälle

Sollte während der Benutzungszeiten ein Unfall oder Notfall im Hunde Schwimmbad eintreten, hat der Leiter des Sportbetriebes oder dessen Vertreter Erste Hilfe zu leisten und unverzüglich Rettungsdienst oder Feuerwehr über folgende Notrufnummern anzufordern:

Bei Personenunfällen: 112 – Feuerwehr
Bei Chlorgasunfällen: 112 – Feuerwehr und
Bei anderen technischen Problemen: 0173 7696672

Die Notrufnummern sind im Bad gut sichtbar ausgehängt.

Bei Brandgefahr, Chlorgasalarm und sonstigen Gefahren für Leib oder Leben hat der Leiter des Sportbetriebes das Bad unverzüglich zu räumen.

Die Verhaltensregeln bei Notfällen und Gefahren sind schriftlich durch den Betreiber / die Stadt niedergelegt und dem Nutzer auszuhändigen.
Der Leiter des Sportbetriebes und die Aufsicht führenden Übungsleiter werden vom Betreiber vor der erstmaligen, eigenverantwortlichen Nutzung des Hunde Schwimmbades in die zu treffenden Verhaltensregeln- und Rettungsmaßnahmen eingewiesen. Die Einweisung wird dokumentiert und in regelmäßigen Abständen wiederholt.

§ 7 Haftung

1. Der Betreiber sowie sein Personal haften nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit für Personen- und Sachschäden, die den Mitgliedern des Nutzers oder sonstigen Teilnahmeberechtigten bei der Benutzung des Schwimmbades einschließlich seiner Einrichtungen und Geräte entstehen, es sei denn, die Schäden beruhen auf baulichen oder technischen Mängeln, für die der Betreiber verantwortlich ist.

2. Der Nutzer haftet gegenüber dem Betreiber für alle Schäden, die nachweislich durch das Verschulden seiner Mitglieder oder sonstiger Teilnahmeberechtigten bei der Benutzung des Bades einschließlich seiner Einrichtungen und Geräte entstanden sind und die weder auf Materialfehler noch auf Abnutzung zurückzuführen sind.

§ 8 Inkrafttreten, Widerruf, Kündigung

1. Dieser Vertrag tritt am 012024 in Kraft und läuft auf unbestimmte Zeit, spätestens mit der Nutzung des Bades.

2. Der Nutzer hat das Recht, den Vertrag mit einer Frist von 3 Monaten zum Monatsende zu kündigen.

3. Der Betreiber ist berechtigt, bei groben Verstößen gegen die Bestimmungen dieses Vertrages oder der Haus- und Badeordnung die mit diesem Vertrag verbundene Benutzungsgenehmigung für den Nutzer oder für einzelne Vereinsmitglieder zu widerrufen.

4. Wiederholen sich trotz schriftlicher Abmahnung grobe Verstöße gegen die Bestimmungen dieses Vertrages oder der Haus- und Badeordnung, kann der Vertrag von dem Betreiber fristlos gekündigt werden. Darüber hinaus steht dem Betreiber das Recht zu, den Vertrag mit einer Frist von 12 Monaten zu kündigen.

5. Ersatzansprüche durch Widerruf oder Kündigung des Vertrages sind für beide Parteien ausgeschlossen.

§ 9 Vertragsform

1. Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Nebenabreden bestehen nicht.

Burgdorf, 01/2024
Hundepraxis Familie Franck
Büro Worthstraße 2g
31303 Burgdorf

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN VERMIETUNG und KAUF sowie Behandlung

(Hundepraxis Familie Franck, im Folgenden: ‚TPH‘)

ALGEMEINES
ARTIKEL 1 – Begriffsbestimmungen
1.1. Unter “Hundepraxis Familie Franck” wird in diesen Bedingungen verstanden: die Hundepraxis Familie Franck und / oder jedes verbundene Unternehmen, das diese allgemeinen Geschäftsbedingungen auf einen Vertrag für anwendbar erklären sollte.
1.2. Unter „allgemeinen Geschäftsbedingungen” werden die vorliegenden Bedingungen verstanden.
1.3. Unter „Auftraggeber“ wird in diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen verstanden: die natürliche Person, die juristische Person oder der Kooperationsverband, die bzw. der mit TPH einen Vertrag abgeschlossen hat oder darüber mit TPH verhandelt.
1.4. Unter „Vertragsparteien” werden in diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen verstanden: TPH und der Auftraggeber.
1.5. Unter „Vermieter / Verkäufer” wird in diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen verstanden: TPH in ihrer Eigenschaft als Vermieter.
1.6. Unter „Mieter / Käufer“ wird verstanden: ein Auftraggeber in der Eigenschaft als Mieter / Käufer sowie alle Arbeitnehmer oder andere Arbeitskräfte, die das Mietobjekt nutzen.

ARTIKEL 2 – Anwendbarkeit
2.1. Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Mietverträge, Kaufverträge und Dienstleistungsverträge zwischen den Vertragsparteien.
2.2. Vereinbarungen, die von diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichen oder sie ergänzen, sind nur rechtsverbindlich, wenn sie schriftlich festgelegt wurden, und gelten lediglich für den vereinbarten Fall.
2.3. Die etwaige Anwendbarkeit allgemeiner Geschäftsbedingungen des Auftraggebers wird hiermit ausdrücklich ausgeschlossen.
2.4. Falls diese Geschäftsbedingungen auch in einer anderen Sprache als der deutschen erstellt sind, ist bei unterschiedlicher Auslegung immer die deutsche Fassung verbindlich.
2.5. Die eventuelle Anfechtbarkeit oder Ungültigkeit einer Bestimmung des Vertrags und/oder dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen lässt die Gültigkeit des übrigen Teils des Vertrags und dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen unberührt. Anstelle des für nichtig erklärten oder ungültigen Teils gilt dann als vereinbart, was auf gesetzlich zulässige Weise dem, was die Vertragsparteien vereinbart hätten, wenn die Ungültigkeit oder Anfechtbarkeit bekannt gewesen wäre, am nächsten kommt.
2.6. Verlangt TPH in einem bestimmten Fall nicht die strikte Einhaltung dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen, bedeutet dies nicht, dass diese allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht anwendbar wären oder dass TPH das Recht verlieren würde, bei künftigen Fällen gleicher oder nicht gleicher Art die strikte Einhaltung dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen zu verlangen.
2.7. Der Auftraggeber, mit dem unter Anwendung dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen ein Vertrag abgeschlossen wurde, stimmt der Anwendung dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen auf spätere Verträge zwischen ihm und TPH zu.

ARTIKEL 3 – Angebote
3.1. Alle Angebote, Preisangaben, Kostenvoranschläge u. Ä. von TPH, sowohl separat als auch in Preislisten, mündlich, schriftlich, telefonisch, im Internet, per E-Mail oder auf andere Weise übermittelt, sind völlig unverbindlich und können deshalb von TPH jederzeit widerrufen werden.
3.2. Alle bei einem Angebot, einer Offerte u. Ä. erteilten Informationen und / oder Spezifikationen gelten lediglich annähernd und sind für TPH nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich schriftlich bestätigt wurden.
3.3. Vorbehaltlich einer anderslautenden Vereinbarung hat ein Angebot eine Gültigkeit von 14 Tagen nach dem Datum des Angebots.

ARTIKEL 4 – Agreements
4.1. Zwischen den Vertragsparteien kommt ein Vertrag dann zustande, wenn TPH schriftlich bestätigt, dass der Auftraggeber ein von TPH vorgelegtes Angebot vom Auftraggeber akzeptiert hat bzw. wenn die Parteien einen schriftlichen Vertrag unterzeichnet haben oder mündlich oder stillschweigend zu dem Zeitpunkt, an dem TPH dem Auftraggeber ein Objekt tatsächlich überlässt.
4.2. Eventuell später getroffene zusätzliche Vereinbarungen oder Änderungen verpflichten TPH nur, wenn sie von TPH ausdrücklich schriftlich bestätigt wurden.
4.3. Der Auftraggeber hat die Auftragsbestätigung sorgfältig zu kontrollieren und eventuelle Korrekturen innerhalb von 6 Werktagen zu melden.
4.4. Wenn TPH mit zwei oder mehreren natürlichen oder juristischen Personen einen Vertrag abschließt, haftet jede dieser (juristischen) Personen gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der Verpflichtungen, die für sie aus diesem Vertrag gegenüber TPH entstehen.
4.5. TPH hat das Recht, bei der Durchführung des mit dem Auftraggeber geschlossenen Vertrags Dritte hinzuzuziehen.
4.6. TPH erfasst personenbezogene und / oder geschäftliche Daten des Auftraggebers. Der Auftraggeber erteilt TPH hiermit seine Zustimmung zur Weitergabe der Daten an andere als TPH, sofern diese Dritten bestimmte Daten im Rahmen des auszuführenden Auftrags zur Kenntnis nehmen müssen.

ARTIKEL 5 – Preise
5.1. Die vereinbarten Preise verstehen sich exklusive Mehrwertsteuer.
5.2. Kosten infolge von Ergänzungen und/oder Änderungen des Vertrags gehen zulasten des Auftraggebers.
5.3. TPH hat das Recht, von staatlichen Stellen auferlegte Änderungen und / oder zusätzliche Abgaben nach dem Zustandekommen des Vertrags in den Preisen weiterzuberechnen.

ARTIKEL 6 – Zahlung
6.1. Die Zahlung der geschuldeten Beträge durch den Auftraggeber an TPH ist innerhalb der auf den Rechnungen angegebenen Frist vorzunehmen. Die Zahlung hat immer vorbehaltlos zu erfolgen, ohne einseitig festgelegten Nachlass, Abzug, Aufrechnung, Einbehaltung oder Aufschub, aus welchem Grund auch immer.
6.2. Eine Beschwerde über eine Rechnung ist TPH innerhalb von 8 Tagen nach dem Datum der betreffenden Rechnung schriftlich und unter Angabe von Gründen zu melden; erfolgt dies nicht, wird davon ausgegangen, dass der Auftraggeber die Rechnung als korrekt akzeptiert hat.
6.3. Beim Ausbleiben der Zahlung verliert der Auftraggeber alle Ansprüche auf etwaige gewährte Nachlässe.
6.4. Bei einer außergerichtlichen Beitreibung schuldet der Auftraggeber außer der Hauptsumme auch die gesetzlichen außergerichtlichen Inkassokosten ab dem Datum des Zahlungsverzugs und die gesetzlichen Handelszinsen ab dem Datum des Zahlungsverzugs.

ARTIKEL 7 – Sicherheitsleistung
7.1. TPH kann vor der Fortsetzung der Vertragserfüllung immer ohne nähere Begründung vom Auftraggeber eine ausreichende Sicherheitsleistung für die Erfüllung seiner Zahlungsverpflichtungen verlangen, beispielsweise in Form einer Kautionszahlung oder einer Bankbürgschaft.
7.2. Der Auftraggeber hat die verlangte Sicherheit innerhalb der geforderten Frist zu leisten. Durch eine Überschreitung der genannten Frist befindet sich der Auftraggeber in Verzug, ohne dass dazu eine Inverzugsetzung erforderlich ist. Bevor die Sicherheitsleistung erfolgt ist und falls sich der Auftraggeber mit der Sicherheitsleistung in Verzug befindet, kann TPH ihre Leistungen aussetzen und den Vertrag auch ohne gerichtliche Entscheidung auflösen. In diesem Fall schuldet der Auftraggeber TPH automatisch eine Vertragsstrafe in Höhe von € 250,- als Erstattung der aufgewandten internen Kosten.
7.3. In dem in Artikel 7.2 genannten Fall hat der Auftraggeber alle sonstigen Kosten, die TPH bei der Vorbereitung der von ihr zu erbringenden Leistungen gemacht hat, sowie den sonstigen von TPH erlittenen Schaden zu erstatten. Der Schaden umfasst auf jeden Fall den vollständigen Kaufbetrag und die Mietbeträge für die gesamte Laufzeit des Mietvertrags bzw. Servicevertrags. TPH kann den Auftraggeber auch verpflichten, alle zur Verfügung gestellten Sachen an TPH zurückzugeben. Sollte TPH (aus dem oben genannten Grund) den zwischen den Vertragsparteien geschlossenen Vertrag auflösen, ist TPH nicht dazu verpflichtet, dem Auftraggeber aus irgendeinem Grund Schadenersatz zu zahlen.
7.4. Wenn die vom Auftraggeber geleistete Sicherheit von TPH in Anspruch genommen wird, kann TPH erneut vom Auftraggeber verlangen, dass er eine ausreichende Sicherheit für die Erfüllung seiner Zahlungsverpflichtungen leistet.

ARTIKEL 8 – N.N.

ARTIKEL 9 – Höhere Gewalt
9.1. Unter höherer Gewalt („nicht zu vertretende Leistungsstörungen“) wird jeder vom Willen der Vertragsparteien unabhängige Umstand verstanden, der zur Folge hat, dass der Auftraggeber die Erfüllung des Vertrags durch TPH nach den Regeln der Vernunft nicht (mehr) verlangen kann.
9.2. Unter höherer Gewalt seitens TPH wird auf jeden Fall verstanden: Arbeitsniederlegung, krankheitsbedingter Arbeitsausfall bei TPH, Transportprobleme, Brand, Probleme bei Erfüllungsgehilfen, unfreiwillige Störungen oder Beeinträchtigungen, die die Vertragserfüllung verteuern und/oder erschweren, insbesondere Sturmschäden und / oder andere Naturkatastrophen, sowie Nichterfüllung („zu vertretende Leistungsstöruungen“) bei anderen Auftraggebern von TPH oder Erfüllungsgehilfen von TPH oder Zulieferern, wodurch TPH ihre Verpflichtungen gegenüber dem Auftraggeber nicht (mehr) (fristgerecht) erfüllen kann.
9.3. TPH kann die Zahlung der Leistungen fordern, die bei der Ausführung des betreffenden Vertrags bereits erbracht wurden, bevor der höhere Gewalt verursachende Umstand eingetreten ist.

ARTIKEL 10 – Vertragslösung
10.1. Eine außergerichtliche Vertragslösung seitens TPH ohne vorherige Inverzugsetzung, ist möglich, wenn der Auftraggeber für insolvent erklärt wird, wenn er einen vorläufigen Zahlungsaufschub beantragt, wenn die gesetzliche Schuldenbereinigungsregelung für auf den Auftraggeber anwendbar erklärt wird oder wenn der Auftraggeber durch eine Pfändung, Einsetzung eines Vermögensverwalters oder auf andere Weise die Verfügungsgewalt über sein Vermögen oder einen Teil seines Vermögens verliert, es sei denn, die sich aus diesem Kaufvertrag ergebenden Verpflichtungen werden vom Insolvenz- oder Vermögensverwalter als Verbindlichkeiten der Insolvenzmasse anerkannt.

ARTIKEL 11 – Haftung
11.1. Die Vertragspartei, die eine Leistungsstörung zu vertreten hat und/oder gegenüber der anderen Partei unrechtmäßig handelt, haftet für den Ersatz des von der benachteiligten Partei erlittenen und/oder noch zu erleidenden Schadens.
11.2. Die Haftung von TPH aufgrund des obigen Absatzes beschränkt sich auf den Rechnungsbetrag der letzten von Ihr an Auftraggeber verschickte Rechnung, sofern und soweit der von ihre Betriebshaftpflichtversicherung gedeckten Betrag nicht höher ist.
11.3. Die Haftung der TPH für indirekte oder Folgeschäden ist ausgeschlossen.
11.4. Die Parteien können nur dann Anspruch auf Schadenersatz geltend machen, wenn die säumige Partei in Verzug ist.
11.5. Die Haftungsbegrenzung im Sinne von Artikel 11.2 verfällt, wenn:
• der Schaden durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit der säumigen und / oder unrechtmäßig handelnden Partei verursacht wurde; und / oder
• der Schaden durch Ansprüche Dritter infolge von Tod oder Verletzung entsteht.

ARTIKEL 12 – Gewährleistung
12.1. Der Auftraggeber stellt TPH vollständig von sämtlichen gegenüber TPH geltend gemachten Ansprüchen Dritter frei, die durch die Erfüllung des/der zwischen den Parteien geschlossenen Vertrags / Verträge verursacht werden oder damit zusammenhängen.
ARTIKEL 13 – Rechtsforderungen, anwendbares Recht und Rechtsstreitigkeiten
13.1. Dieser zwischen den Parteien geschlossene Vertrag unterliegt dem deutschen Recht.
13.2. Über alle Rechtsstreitigkeiten, die sich aus oder im Zusammenhang mit dem zwischen Parteien geschlossenen Vertrag ergeben, entscheidet der zuständige Richter.

MIETE

ARTIKEL 14 – Zweck und Nutzung
14.1. Der Mieter nutzt das Mietobjekt mit der gebührenden Sorgfalt und aus- schließlich für den Zweck, für den das Mietobjekt aufgrund seiner Art geeignet ist.
14.2. Der Mieter wird das Mietobjekt unter Berücksichtigung von Anweisungen, Gebrauchsvorschriften und Instruktionen des Vermieters nutzen. Der Mieter haftet für alle Schäden, die sich aus der unterlassenen oder unvollständigen Einhaltung von Anweisungen, Gebrauchsvorschriften und Instruktionen des Vermieters ergeben.
14.3. Vorbehaltlich einer anderslautenden Vereinbarung beruht der Mietpreis von Geräten auf Wochenpreisen von höchstens 10 Betriebsstunden pro Woche, ausgehend von 5 Arbeitstagen mit jeweils 10 Stunden.
14.4. Der Mieter ist verpflichtet, mindestens alle 1 bis 2 Stunden zu kontrollieren, ob das Gerät ordnungsgemäß funktioniert. Der Mieter ist verpflichtet, den Vermieter direkt zu informieren, wenn das Gerät nicht oder nicht ordnungsgemäß funktioniert. Falls der Mieter dies versäumt hat, geht der Vermieter vom Dauernutzungstarif aus.
14.5. Der Miete ist verpflichtet, den Vermieter über Änderungen gegenüber der vereinbarten Nutzung zu informieren, beispielsweise eine semi-dauerhafte Nutzung oder Dauernutzung.
14.6. Eventuelle Transportkosten, Versandkosten und alle anderen im Zusammenhang mit der (Ab-)Lieferung des Mietobjekts gemachten Kosten sowie Versicherungskosten, Treibstoff, Öl usw. sind nicht im Mietpreis inbegriffen.
14.7. Die vereinbarten Mietpreise basieren auf den Faktoren, die den Selbstkostenpreis zum Angebotszeitpunkt bestimmen. Der Vermieter behält sich das Recht vor, die nach dem Zustandekommen des Vertrags entstandenen Änderungen bei den Faktoren, die den Selbstkostenpreis bestimmen und die sich nach den Regeln der Vernunft einer Einflussnahme durch den Vermieter entziehen, insbesondere eine Erhöhung von Verbrauchssteuern, Sozialabgaben, Versicherungsprämien, Zolltarifen, Versand-/Transportkosten oder Umsatzsteuer, bis zu einer Höchstgrenze von 25% der vereinbarten Preise an den Mieter weiterzuberechnen.

ARTIKEL 15 – Eigentum und Zustand des Mietobjekts / akzessorischer Erwerb
15.1. Das Mietobjekt ist und bleibt Eigentum des Vermieters. Der Mieter hat daher nicht das Recht, das Mietobjekt zu veräußern, zu verpfänden oder auf andere Weise zu belasten.
15.2. Ohne vorheriges schriftliches Einverständnis des Vermieters ist es dem Mieter nicht gestattet, das Mietobjekt ganz oder teilweise von Dritten nutzen zu lassen oder an Dritte unterzuvermieten. Bei einem Verstoß des Mieters gegen diese Verpflichtung hat der Mieter eine Vertragsstrafe in Höhe von € 250,- pro Tag oder angebrochenen Tag, an dem der Verstoß andauert, zu zahlen, unbeschadet der sonstigen Rechte des Vermieters, einschließlich des Rechts auf Erfüllung und Schadensersatz. Ein Verstoß gegen diesen Artikel ist ein Grund für eine sofortige Vertragslösung wegen zu vertretender Leistungsstörung dar. Der Mieter ist verpflichtet, dem Vermieter das Mietobjekt zurückzugeben und den Schaden zu erstatten, auf jeden Fall einschließlich der Mietbeträge bis zum Ende des Mietvertrags.
15.3. Der Mieter hat nicht das Recht, die Art, den Zweck, die Zusammenstellung oder die Einrichtung des Mietobjekts zu verändern. Der Mieter hat auch nicht das Recht, ohne vorheriges schriftliches Einverständnis des Vermieters auf/an dem Mietobjekt Sachen anzubringen, zu ändern oder von diesem zu entfernen.
15.4. Alle Veränderungen und/oder Verbesserungen, die vom Mieter mit Einverständnis des Vermieters am Mietobjekt durchgeführt werden, gelten anschließend als unlöslicher Bestandteil des Mietobjekts. Der Mieter kann keinen Anspruch auf eine Vergütung der von ihm gemachten Kosten im Zusammenhang mit der Durchführung solcher Veränderungen und/oder Verbesserungen geltend machen.

ARTIKEL 16 – Drittbegünstigten-klaustel
16.1. Der Mieter des Mietobjekts erklärt, dass ihm bekannt ist und er sich soweit notwendig damit einverstanden erklärt, dass sich das Eigentumsrecht des Mietobjekts bei einem Dritten befinden kann / auf einen Dritten übergehen kann oder dass das Mietobjekt als Sicherheit für die Bezahlung der Beträge, die ein Dritter vom Vermieter zu fordern hat, diesem Dritten verpfändet sein (oder werden) kann.
16.2. Sobald der Dritte als Eigentümer oder Pfandinhaber aufgrund der Nichterfüllung der Verpflichtungen des Vermieters gegenüber dem Dritten die Herausgabe des Mietobjekts fordert, kann der Mieter sich nicht auf irgendein Zurückbehaltungsrecht berufen. Infolge dieser Einforderung wird der betreffende Mietvertrag von Rechts wegen mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Die Herausgabe im Sinne des obigen Absatzes hat in der Geschäftsstelle des Dritten oder an einem von diesem Dritten genannten Ort zu erfolgen.
16.3. Wenn der Dritte Eigentümer des Mietobjekts ist und er den betreffenden Mietvertrag fortsetzen möchte, ist der Mieter verpflichtet, auf erstes Verlangen des Dritten einen Mietvertrag mit dem Dritten für die Restlaufzeit des betreffenden Vertrags und unter den gleichen Bedingungen abzuschließen.

ARTIKEL 17 – Obligations on the part of the Renter
17.1. Der Mieter ist verpflichtet, für die tägliche und regelmäßige Wartung des Mietobjekts zu sorgen, darunter, jedoch nicht ausschließlich:
• das Nachfüllen von Energie für den Akku. Die Kosten der Reinigung werden bei der Rückgabe in Rechnung gestellt;
• Sichtprüfung des allgemeinen Zustands des Mietobjekts.
• Schäden, die unter die gesetzlich zulässigen Ausschlüsse fallen.
• Der Mieter hat dafür zu sorgen, dass das Mietobjekt erreichbar und zugänglich ist.
17.2. Der Mieter informiert den Vermieter sofort, wenn eine der folgenden Situationen eintritt oder einzutreten droht:
• Schaden am Mietobjekt;
• Diebstahl, Unterschlagung oder Verlust des Mietobjekts. Der Mieter legt dem Vermieter so schnell wie möglich eine Kopie des Anzeigeprotokolls vor. Bis zu dem Tag, an dem der Mieter von seiner Versicherungsgesellschaft die Entschädigungszahlung erhält und die entsprechende Zahlung an den Vermieter leistet, ist die vereinbarte Mietzahlung fortzusetzen.
• Eventuelle Pfändung von den Sachen des Mieters oder eines Teils davon, die Beantragung eines (vorläufigen) Zahlungsaufschubs, ein Antrag oder Selbstantrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahren oder die Beantragung von Zulassung zur gesetzlichen Schuldenbereinigungsregelung. Der Mieter ist verpflichtet, dem die Pfändung vornehmenden Gerichtsvollzieher, dem Insolvenz- oder Vermögensverwalter unverzüglich Einsicht in den Mietvertrag zu gewähren.
ALLGEMEINE BEDINGUNGEN VERMIETUNG-KAUF-SERVICE
17.3. Ohne vorheriges schriftliches Einverständnis des Vermieters darf der Mieter das Mietobjekt nicht auf See, auf Schiffen und/oder außerhalb Deutschland nutzen. Verstößt der Mieter gegen die oben genannte Verpflichtung, hat er eine Vertragsstrafe in Höhe von € 250,- pro Tag oder angebrochenen Tag zu zahlen, an dem der Verstoß andauert, unbeschadet des Rechts des Vermieters auf Erfüllung oder, wegen zu vertretender Leistungsstörung die Vertragslösung und Schadenersatz zu verlangen.

ARTIKEL 18 – Zahlung
18.1. Bei zu vertretender Leistungsstörung hat der Vermieter das Recht, das Mietobjekt auf Kosten des Mieters abholen zu lassen. Der Mieter hat dabei jede Mietwirkung zu leisten. Der Mieter verzichtet im Voraus auf eventuelle Zurückbehaltungsrechte hinsichtlich des Mietobjekts und wird das Mietobjekt nicht beschlagnahmen lassen.
18.2. Beim Verkauf von Energie für die Akkus durch den Vermieter gilt eine Zahlungsfrist von 14 Tagen nach dem Rechnungsdatum.

ARTIKEL 19 – Störungen
19.1. Der Mieter hat dem Vermieter Störungen unverzüglich, auf alle Fälle innerhalb von zwei (2) Werktagen schriftlich unter Angabe der Gerätenummer, einer näheren Beschreibung der Störung und des Standortes des Mietobjekts zu melden.
19.2. Ab dem Zeitpunkt, an dem eine Störung auftritt, hat der Mieter die Nutzung des Mietobjekts einzustellen.
19.3. Der Mieter hat dafür zu sorgen, dass das Mietobjekt für Vermieter erreichbar und zugänglich ist. In Deutschland wird das betreffende Gerät vom Vermieter oder in dessen Auftrag nach Möglichkeit vor Ort repariert oder durch ein anderes Gerät ersetzt; wenn sich das Mietobjekt auf See, auf Schiffen und/oder außerhalb Deutschland befindet, hat der Mieter das Mietobjekt auf eigene Kosten vom Vermieter oder einem vom Vermieter ausgewählten Dritten reparieren zu lassen.
19.4. Für den Zeitraum, in dem das Mietobjekt vom Mieter nicht benutzt werden kann, schuldet er keine Mietzahlungen, falls:
• die Störung länger als einen Tag dauert, nachdem sie dem Vermieter gemäß Absatz 1 dieses Artikels vom Mieter gemeldet wurde, und
• der Vermieter diese Meldung zur Kenntnis nehmen konnte.
19.5. Der Vermieter beurteilt, ob das Mietobjekt einsetzbar ist.
19.6. Wenn Störungen durch Beschädigungen, unsachgemäße und/oder fehlerhafte Nutzung des Mietobjekts oder einen Verstoß gegen die oben in Artikel 14 und Artikel 17 genannten Verpflichtungen des Mieters verursacht wurden, findet die Bestimmung in Absatz 4 dieses Artikels keine Anwendung.
19.7. Schäden an dem Mietobjekt, die nicht durch Verschleiß bei normaler Nutzung entstanden sind, gehen zulasten des Mieters. Außerdem gehen in diesem Fall auch die Ersatz-/Reparaturkosten beschädigter, fehlender oder defekter Teile zulasten des Mieters. Bis zu dem Tag, an dem der Mieter von seiner Versicherungsgesellschaft die Entschädigungszahlung erhält und die entsprechende Zahlung an den Vermieter leistet, ist die vereinbarte Mietzahlung fortzusetzen.

ARTIKEL 20 – Kontrolle
20.1. Der Vermieter hat jederzeit das Recht, die Wartung und den Zustand des Mietobjekts zu kontrollieren oder kontrollieren zu lassen. Er hat das Recht, zu diesem Zweck die Räumlichkeiten des Mieters zu betreten.

ARTIKEL 21 – Rückgabe nach Beendigung des Mietvertrags
21.1. Vorbehaltlich einer anderslautenden schriftlichen Vereinbarung hat der Mieter das Mietobjekt dem Vermieter gereinigt und – abgesehen von normalem Verschleiß des Mietobjekts bei sorgfältiger Nutzung – im ursprünglichen Zustand zurückzugeben, indem er es dem Vermieter im Lager der Filiale des Vermieters, in der der Vermieter dem Mieter das Mietobjekt überlassen hat, während der normalen Öffnungszeiten dieser Filiale spätestens an dem Tag, an dem der Mietvertrag durch Ablauf der vereinbarten Mietdauer oder auf andere Weise endet, zur Verfügung stellt.
21.2. Außerdem gibt der Mieter dem Vermieter auf die Weise und zu dem Zeitpunkt wie in Artikel 21.2 beschrieben, sofern zutreffend, die Teile des Mietobjekts zurück, die während des Mietzeitraums unter anderem infolge von Wartungsarbeiten des Mieters am Mietobjekt entfernt wurden.
21.3. Stellt der Mieter das Mietobjekt nicht an dem für ihn geltenden Ort und Datum zur Verfügung, gerät der Mieter in Verzug, ohne dass eine Inverzugsetzung erforderlich ist. Stellt der Mieter dem Vermieter das Mietobjekt nicht an dem für ihn geltenden Ort zur Verfügung, hat er eine Vertragsstrafe in Höhe von € 250,- für jeden Tag oder angebrochenen Tag zu zahlen, an der er in Verzug bleibt, unbeschadet der sonstigen Rechte des Vermieters, einschließlich des Rechts auf Erfüllung und Schadensersatz. Außerdem hat der Mieter alle dem Vermieter entstehenden Schäden zu erstatten. Der Vermieter ist in diesem Fall auch befugt und wird vom Mieter hiermit ausdrücklich ermächtigt, den Ort, an dem sich das Mietobjekt befindet, zu betreten, um das Mietobjekt an sich zu nehmen. Die damit verbundenen Kosten gehen zulasten des Mieters.

ARTIKEL 22 – Haftung
22.1. Während des Mietzeitraums trägt der Mieter das mit dem Mietobjekt verbundene Risiko.
22.2. Der Mieter haftet für alle während des Mietzeitraums aufgetretenen Schäden an und Verluste des Mietobjekts, ungeachtet der Tatsache, ob er diese verschuldet hat. Der Mieter ist verpflichtet, präventive Maßnahmen zur Vermeidung eines Verlusts des Mietobjekts zu ergreifen.
22.3. Der Mieter stellt den Vermieter von Bußgeldern oder Zwangsgeldern frei, die dem Vermieter wegen Verhaltensweisen oder Unterlassungen des Mieters auferlegt werden. Der Mieter hat dem Vermieter die aufgewandten Kosten, die der Vermieter im Zusammenhang mit Widersprüchen gegen die besagten Bußgelder oder Zwangsgelder machen musste, zu erstatten.
22.4. Der Vermieter haftet nicht für den Schaden infolge eines Mangels. Der Mieter kann bei einem Mangel keinen Anspruch auf Mietpreisminderung, Auflösung des Mietvertrags, Aufschub und Aufrechnung geltend machen, außer der Befugnis zur Aufrechnung.
22.5. Die Bestimmung in Artikel 22.4 findet in den folgenden Fällen keine Anwendung:
• wenn der Schaden beziehungsweise der Mangel eine direkte Folge von Vorsatz oder bewusster Fahrlässigkeit des Vermieters oder von Personen sind, die in leitender Position beim Vermieter angestellt sind;
• wenn dem Vermieter beim Abschluss des Mietvertrags ein Mangel bekannt war und er mit dem Mieter diesbezüglich keine näheren Vereinbarungen getroffen hat;
• wenn dem Vermieter beim Abschluss des Mietvertrags ein Mangel bekannt war oder hätte bekannt sein sollen oder wenn der Mieter, auch im Hinblick auf seine Kontrollpflicht gemäß Artikel 6 Absatz 4, darüber unterrichtet hätte sein können oder sein müssen.
22.6. Der Mieter ist verpflichtet, das Mietobjekt auf eigene Kosten bei einer soliden Versicherungsgesellschaft zu versichern und diese Versicherung bis zur Rückgabe des Mietobjekts an den Vermieter beizubehalten. Die aus diesem Versicherungsvertrag hervorgehenden Rechte des Mieters gegenüber dem Versicherer werden dem Vermieter hiermit bereits im Voraus vom Mieter übertragen.
22.7. Der Vermieter erklärt, dass für Objekte, für die eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden muss, eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen wurde. Zulasten des Mieters, der den Vermieter von einer entsprechenden Haftung freistellen muss, gehen:
• Schäden an Dritten, die zwar vom Versicherer aufgrund des niederländischen Gesetzes über die Haftpflichtversicherung von Kraftfahrzeugen vergütet werden, für die jedoch im betreffenden Fall aufgrund der Versicherungsbedingungen keine Deckung besteht, beispielsweise wenn der Fahrer zum Zeitpunkt des Ereignisses, das den Schaden verursacht hat, unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand.
• der in der Versicherungspolice genannte Selbstbehalt.
• Geldstrafen, Bußgelder und/oder Kosten für den Vermieter, die sich aus dem Befahren einer öffentlichen Straße mit nicht gekennzeichnetem (Kfz-haftpflichtigem) Arbeitsmaterial ergeben.

ARTIKEL 23 – Versicherung und Regelungen zur Schadensablössing
23.1. Gemäß Artikel 11 haftet der Vertragspartner für alle während des Mietzeitraums aufgetretenen Schäden an und Verluste des Mietobjekts, ungeachtet der Tatsache, ob er diese verschuldet hat. Der Vertragspartner ist in Anbetracht seiner Rückgabeverpflichtung, die auch nicht durch Zufall oder das Eingreifen eines Dritten aufgehoben wird, dazu verpflichtet, präventive Maßnahmen zur Vermeidung eines Diebstahls des Mietobjekts zu ergreifen.
23.2. Der Vertragspartner kann das oben genannte Risiko größtenteils mittels der nachfolgend genannten Regelungen ablösen. Nicht für alle Objekte ist die Vereinbarung der beiden (oder einer der beiden) Regelungen möglich. Im Hinblick auf die Mietobjekte, für die (eine) diese(r) Regelungen möglich ist/sind, ist die Vereinbarung der Regelungen zur Haftungsfreizeichnung im Prinzip vorgeschrieben. In einem eventuellen (Rahmen-) Vertrag können diesbezüglich abweichende Vereinbarungen getroffen werden. Dennoch bestimmt der Inhalt des betreffenden individuellen Vertrags unter anderem, ob (eine der) beide(n) Regelungen Anwendung findet/finden.
23.3. Bezüglich des spezifischen Inhalts (und der jeweiligen Tarife) verweist TPH auf die für diese Regelungen geltenden Bedingungen, die bei der Kammer Hannover1 hinterlegt sind.
A. Regelung zur Haftungsfreizeichnung für Privatpersonen und Unternehmen
23.4. Um sowohl private als auch gewerbliche Mieter vor unvorhergesehenen Kosten zu bewahren, falls sie einen Schaden an einem Mietobjekt verursachen, kann TPH den Vertragspartner verpflichten, einen eventuellen Schaden am Mietobjekt vorab anhand der so genannten Haftungsfreizeichnungsregelung zu begleichen. Die Deckung der Haftungsfreizeichnungsregelung gilt ausschließlich für den Vertragspartner; von der Deckung sind insbesondere Schäden durch Brand, Diebstahl, unsachgemäßen und/oder unsorgfältigen Gebrauch und/oder Fahrlässigkeit sowie Artikel von Drittvermietern ausgeschlossen.
23.5. Für die Haftungsfreizeichnungsregelung gilt ein Zuschlag von 10% der Mietsumme, außer wenn schriftlich von diesem Prozentsatz abgewichen wird. Für die Haftungsfreizeichnungsregelung gilt ein vom Wert des Mietobjekts abhängiger Selbstbehalt.
B. Brand-/Diebstahlregelung für Unternehmen
23.6. Ausschließlich ein gewerblicher Mieter kann die Brand-/Diebstahlregelung nutzen. Die Brand-/Diebstahlregelung deckt Schäden infolge von Brand oder Diebstahl, mit Ausnahme von (u. a.) Schäden infolge von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, unsachgemäßem und/oder unsorgfältigem Gebrauch, unerlaubter Weitervermietung oder Bereitstellung an Dritte, Schäden an Artikeln von Drittvermietern oder in dem Fall, dass der Mieter Anspruch auf einen Schadenersatz durch eine Versicherung hat.
23.7. Die Grundlage für den Zuschlag für eine Vereinbarung der Brand-/Diebstahlregelung ist ein Prozentsatz der Mietsumme. Für die Brand-/Diebstahlregelung gilt ein vom Wert des Mietobjekts abhängiger Selbstbehalt.
C. Versicherung
23.8. Wenn der Vertragspartner eine eigene Versicherung für das Mietobjekt abschließen möchte, ist TPH ausdrücklich berechtigt, von dem Vertragspartner zu verlangen, dass er TPH als Auszahlungsberechtigte in die Versicherung aufnimmt oder eine entsprechende Deckungsbestätigung vorlegt. Eventuelle Selbstbehalte gehen zulasten des Vertragspartners.
23.9. Falls im Rahmen einer Versicherung des Vertragspartners eine Zulassungsregelung gilt, erklärt der Vertragspartner im Voraus, dass TPH als (Mit-)Versicherte Rechte aus dieser Versicherung ableiten kann und darf. Eventuelle Selbstbehalte gehen zulasten des Vertragspartners.

KAUF

ARTIKEL 24 – Lieferung
24.1. Vereinbarte Lieferfristen beginnen:
• nach schriftlicher Bestätigung der Akzeptanz des Auftrags durch Verkäufer, und
• nachdem Verkäufer sämtliche Angaben, Dokumente und Gegenstände erhalten hat, die Verkäufer für die Ausführung des Auftrags benötigt. Jede Verzögerung seitens des Käufers bei der Erfüllung einer Verpflichtung aufgrund des Kaufvertrags stellt für Verkäufer sofort einen Grund zur Aussetzung ihrer Lieferverpflichtung dar.
24.2. Verkäufer wird sich bemühen, die vereinbarte Lieferfrist nicht zu überschreiten. Eine etwaige Überschreitung der Lieferfrist führt nicht zu einem Schadenersatzanspruch des Käufers.
24.3. Ab dem Zeitpunkt, an dem die Waren das Lager von Verkäufer verlassen, geht das mit den Waren verbundene Risiko auf den Käufer über.
24.4. Sollte der Käufer die Waren aus irgendeinem Grund nicht entgegennehmen, dann hat Verkäufer das Recht, sie auf Rechnung und Gefahr des Käufers zu lagern und zu versichern. Erfolgt die Abnahme nicht innerhalb von zwei Monaten nach dem Anbieten der Waren, hat Verkäufer das Recht, den Vertrag ohne gerichtliche Entscheidung aufzulösen und die Waren zu verkaufen oder zurückzunehmen, unbeschadet des Rechts auf zusätzlichen Schadenersatz, unter anderem, jedoch nicht ausschließlich für Gewinnausfall.

ARTIKEL 25 – Beanstandungen
25.1. Der Käufer hat eine Beanstandung der gelieferten Waren unverzüglich, jedoch spätestens 14 Tage nach der Lieferung der Waren schriftlich und mit genauer Beschreibung der Beanstandung bei Verkäufer zu melden.
25.2. Der Käufer hat Verkäufer innerhalb von 20 Werktagen ab dem Zeitpunkt der Beanstandung die Gelegenheit zu geben, den Verlust, die Größenunterschiede und/oder die Beschädigungen an den bzw. der Waren zu untersuchen, indem die Waren im Originalzustand und in der Originalverpackung bereitgestellt werden. Hat der Verkäufer die Waren vollständig oder teilweise be- oder verarbeitet, erlischt jeglicher Anspruch auf Reklamation oder Schadenersatz.
25.3. Beanstandungen berechtigen nicht zur Aussetzung der Zahlungspflicht.
25.4. Wenn die Beanstandung begründet ist, wird Verkäufer die Waren nach eigenem Ermessen reparieren oder ersetzen oder Schadenersatz, maxi- mal in Höhe des Rechnungsbetrags, zahlen. Der Käufer hat keinen Anspruch auf zusätzlichen Schadenersatz.

ARTIKEL 26 – Eigentumsvorbehalt
26.1. Die Waren bleiben nach der Lieferung so lange Eigentum von Verkäufer, bis der Käufer sämtliche Pflichten gegenüber Verkäufer erfüllt hat.
26.2. Unbeschadet des oben genannten Eigentumsvorbehalts gilt, dass der Käufer, wenn er seine vertraglichen Pflichten nicht oder nicht ordnungs- gemäß erfüllt, Verkäufer eine sofort fällige, nicht herabsetzbare Vertragsstrafe von € 250,00 für jeden Tag, an dem der Verzug andauert, zu zahlen hat, unbeschadet der sonstigen Rechte des Vermieters, einschließlich des Rechts auf Erfüllung und Schadensersatz.

ARTIKEL 27 – Haftung
27.1. Der Käufer hat Verkäufer von allen Produkthaftungsansprüchen Dritter infolge eines Mangels an einem Produkt, das vom Käufer an einen Dritten geliefert wurde und das (unter anderem) aus von Verkäufer gelieferten Produkten und/oder Materialien bestand, freizustellen. Der Käufer ist verpflichtet, sämtliche Schäden, die Verkäufer in diesem Zusammenhang erleidet, einschließlich der Kosten für Verteidigung, zu ersetzen.

ARTIKEL 28 – Garantie
28.1. Einzelne Teile oder Materialien, die von Verkäufer repariert oder ausgetauscht werden, sind vom Käufer an Verkäufer zu senden.
28.2. Auf Rechnung des Käufers gehen auf jeden Fall:
• sämtliche Transport- oder Versandkosten,
• Kosten für Demontage und Montage,
• Reise- und Aufenthaltskosten des Monteurs bzw. der Monteure von Verkäufer.
28.3. Der Käufer hat Verkäufer in allen Fällen die Gelegenheit zu geben, einen etwaigen Mangel zu beheben.
28.4. Der Käufer kann sich nur auf eine Garantie berufen, wenn er sämtliche Pflichten gegenüber Verkäufer erfüllt hat.
28.5. Eine Inanspruchnahme einer Garantie ist nicht möglich, wenn die Mängel zurückzuführen sind auf:
• normalen Verschleiß,
• unsachgemäße Handhabung,
• nicht oder falsch durchgeführte Wartung,
• unrichtige Installation, Montage, Änderung oder Reparatur durch den Käufer oder durch Dritte,
• Mängel an Materialien oder Hilfsmitteln, die der Käufer verwendet, sowie deren fehlende Eignung
28.6. Verkäufer übernimmt keine Garantie für: a. gebrauchte Waren, b. Teile, für die eine Herstellergarantie gewährt wird. Die Bestimmungen dieses Artikels finden entsprechende Anwendung auf etwaige Ansprüche des Käufers wegen Nichtkonformität oder aus anderem Grund. Der Käufer hat nicht das Recht, seine aus diesem Artikel hervorgehenden Rechte zu übertragen.
SERVICE
ARTIKEL 29 – Serviceniveau
29.1. Alle technischen Serviceleistungen, Empfehlungen und angefertigten Therapiepläne von TPH für den Auftraggeber werden nach bestem Können erbracht, erarbeitet und ausgeführt.

ARTIKEL 30 – Bedingungen für den Abschluss eines Wartungsabonnements
30.1. Vorbehaltlich einer anderslautenden schriftlichen Vereinbarung umfasst das Abonnement die Wartungsarbeiten an dem Material, die aufgrund der Wartungssystematik des Herstellers an dem Material durchgeführt werden müssen. TPH kann von der Wartungsfrequenz abweichen.
30.2. Das Material des Auftraggebers muss sich beim Abschluss des Abonnements in gutem technischem Zustand befinden und ordnungsgemäß funktionieren; die vorherige Beurteilung dieser Aspekte obliegt TPH.
30.3. Das Material muss den geltenden Vorschriften des Herstellers entsprechen.

ARTIKEL 31 – Pflichten von TPH
31.1. TPH wird die mit dem Auftraggeber vereinbarten Arbeiten mit der gebührenden Sorgfalt durchführen.
31.2. Mängel, die während der Laufzeit des Wartungsabonnements auftreten, werden von TPH so schnell wie möglich behoben. Sind Reparaturen notwendig, die nicht unter das Abonnement fallen, werden diesbezügliche Arbeiten erst eingeleitet, nachdem der Auftraggeber der Durchführung der Arbeiten ausdrücklich zugestimmt hat.

ARTIKEL 32 – Pflichten des Auftraggebers
32.1. Der Auftraggeber muss TPH die Gelegenheit bieten, die vereinbarten Arbeiten zu verrichten. Ist der Auftraggeber diesbezüglich in Verzug, hat er die Anfahrtskosten und die Kosten des Einsatzes der Mitarbeiter von TPH zu erstatten. Der Auftraggeber ist verpflichtet, den Service oder die Wartung nachträglich noch auf seine Kosten durchführen zu lassen.
32.2. Wird das Material vom Auftraggeber ersetzt, hat er TPH hiervon in Kenntnis zu setzen. Das laufende Abonnement wird im Prinzip fortgesetzt.
32.3. Der Auftraggeber muss seine vertraglichen Pflichten ordnungsgemäß, rechtzeitig und vollständig erfüllen; falls er dies unterlässt, hat der Auftraggeber TPH eine sofort fällige, nicht herabsetzbare Vertragsstrafe von € 250,00 für jeden Tag, an dem er in Verzug ist, zu zahlen, unbeschadet der sonstigen Rechte des Vermieters, einschließlich des Rechts auf Erfüllung und Schadensersatz.

ARTIKEL 33 – Dauer und Ende des Abonnements
33.1. Ein Abonnement beginnt an dem von TPH und dem Auftraggeber vereinbarten Zeitpunkt. Das Abonnement wird für die Dauer eines Jahres abgeschlossen, es sei denn, im Vertrag wird eine andere Laufzeit vereinbart. Das Abonnement kann schriftlich unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem (1) Monat zum Ende des Abonnementsjahres gekündigt werden. Wird das Abonnement nach dem ersten Vertragsjahr nicht gekündigt, wird es stillschweigend auf unbefristete Zeit fortgesetzt.
33.2. TPH hat jederzeit das Recht, das Abonnement zwischenzeitlich zu beenden, wenn der Auftraggeber auf anrechenbare Weise versäumt, seine Pflichten zu erfüllen.
33.3. Der Auftraggeber hat jederzeit das Recht, das Abonnement zwischen- zeitlich zu beenden, wenn TPH ihre Pflichten nachweislich in schwerwiegender Weise und dauerhaft nicht erfüllt.
33.4. TPH kann den Vertrag kündigen, wenn festgestellt wird, dass
Ersatzteile nicht mehr erhältlich sind oder dass eine Reparatur aus (sicherheits-)technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht mehr vertretbar ist.

ARTIKEL 34 – Kalibrierung, technische Prüfung und Zertifizierung
34.1. Bei einer Kalibrierung testet TPH, ob die Maschine den vom Hersteller vorgegebenen Werten entspricht.
34.2. Technische Prüfungen und Zertifizierungen werden von zertifizierten Prüfern durchgeführt. Die Website von TPH enthält eine genaue Arbeitsbeschreibung sowie die Bedingungen, denen die spezifischen, zu prüfenden Materialien genügen müssen.

ARTIKEL 35 – Garantie
35.1. Vorbehaltlich einer ausdrücklichen schriftlichen anderslautenden Vereinbarung garantiert TPH die gute Durchführung der vereinbarten Leistung während des anschließenden Zeitraums von sechs Monaten nach der Lieferung/Durchführung.
35.2. Wurde die vereinbarte Leistung nicht ordnungsgemäß erbracht, entscheidet TPH, ob TPH die Leistung nachträglich noch ordnungsgemäß ausführt oder dem Auftraggeber einen entsprechenden Teil der Rechnung gutschreibt. Entscheidet TPH sich dafür, die Leistung nachträglich ordnungsgemäß zu erbringen, bestimmt
TPH selbst die Art und Weise sowie den Zeitpunkt der Ausführung. Bestand die vereinbarte Leistung (auch) aus der Bearbeitung von Material, das der Auftraggeber bereitgestellt hat, hat der Auftraggeber auf eigene Rechnung und Gefahr neues Material bereitzustellen.
35.3. Für eine technische Prüfung von Gegenständen des Auftraggebers wird keine Garantie gewährt.

BLUTEGELTHERAPIE
Möglichen Nebenwirkungen:

  • Kontraindikationen
  • Keine Blutegeltherapie sollte durchgeführt werden, bei Anämie (Blutarmut)
  • Arterielle Verschlussstörungen
  • Blutgerinnungshemmende oder blutverdünnende Medikamente
  • Blutgerinnungsstörungen
  • Diabetes mellitus
  • Fieber
  • Bekannte Allergien auf Histamin
  • Kachexie (sehr schlechter Allgemeinzustand)
  • Leukämien
  • Magengeschwür
  • Maligne Tumoren
  • Medikamente der Parasitenabwehr / Repellents
  • Quecksilberhaltige Medikamente
  • Schmerzmittel

Vor der Behandlung ist zu beachten

  • Haut und Fell müssen frei von Chemikalien und stark duftenden Stoffen sein
  • Blutverdünnende oder gerinnungshemmende Medikamente müssen 3 Tage vorher abgesetzt werden
  • Medikamente, bekannte Allergien und Erkrankungen sind dem Therapeuten mitzuteilen

Nach der Therapie

  • Ruhige Bewegung ist erlaubt
  • Anstrengende Tätigkeiten, Sport etc. sind 1 bis 2 Tage zu vermeiden
  • Entfernen Sie keine Krusten auf den Bissstellen
  • Hindern Sie das Tier am Kratzen
  • Kontaktieren Sie sofort den Therapeuten bei nicht einzuordnenden Beschwerden oder extrem langer Nachblutung

Mögliche Nach- / Nebenwirkungen

  • Längere Nachblutung (2-48 Stunden) ist ein erwünschter Effekt
  • Lokaler Juckreiz (beim Tier selten, nicht kratzen lassen!)
  • Hautrötung
  • Lokale Schwellung (klingt nach 2-3 Tagen ab)
  • Schwellung der regionalen Lymphknoten (wünschenswert)
  • Lokale entzündliche Reaktion (kann mit Quarkwickel gekühlt werden)
  • Lokale allergische Reaktion (kann mit Fenistil, Quark oder Colostrum behandelt werden)
  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit
  • ggtl. Temperaturerhöhung Sollten Sie nach der Behandlung starke Reaktionen wie z.B. Kreislaufkollaps, Atemnot, hochallergische Reaktion,
  • extreme Nachblutungen o.ä. bemerken, suchen Sie bitte umgehend einen Tierarzt auf.

Vor einer Behandlung muss die schriftliche Einverständnis Erklärung des Tierbesitzers eingeholt werden.

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN für Seminare

(Hundepraxis Familie Franck, im Folgenden: ‚TPH‘)

Für die Geschäftsbeziehung zwischen TPH und dem Nutzer gelten die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

1. Vertragsschluss

Wenn der Nutzer sich oder einen anderen als Teilnehmer für ein Seminar anmeldet, stellt dies ein Angebot zum Abschluss eines Vertrags dar. Wenn der Nutzer eine Anmeldung tätigt, schickt der Seminarveranstalter ihm eine E-Mail, die den Eingang der Anmeldung bestätigt und deren Einzelheiten aufführt (Anmeldebestätigung). Diese Anmeldungsbestätigung stellt keine Annahme des Angebots des Nutzers dar, sondern soll ihn nur darüber informieren, dass die Anmeldung bei uns eingegangen ist. Der Seminarveranstalter prüft die Verfügbarkeit freier Plätze. Anmeldungen werden nach der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Der Vertrag kommt dadurch zustande, dass der Seminarveranstalter das in der Anmeldung liegende Angebot zum Abschluss eines Vertrags durch schriftliche Zusage der Seminarteilnahme und Rechnungstellung annimmt. Grundsätzlich sind nur die gesamte Veranstaltung und nicht einzelne Veranstaltungsteile buchbar. Programm- und Terminänderungen aus aktuellem Anlass sind vorbehalten.

2. Bestellvorgang über unsere Website Timify

Bei der Anmeldung über unsere Website Timify umfasst der Anmeldevorgang insgesamt drei Schritte. Im ersten Schritt wählt der Nutzer das gewünschte Seminar aus. Im zweiten Schritt gibt der Nutzer die Teilnehmerdaten einschließlich Rechnungsanschrift ein. Im dritten Schritt hat der Nutzer die Möglichkeit, sämtliche Angaben (z.B. Name, Anschrift, Zahlungsweise, Seminar) noch einmal zu überprüfen und ggf. zu korrigieren, bevor er die Anmeldung schließlich durch Klicken auf „Zahlungspflichtig anmelden“ an uns absendet. Sollte der Nutzer anhand der ihm vom Seminarveranstalter zugesendeten Anmeldebestätigung auf Fehler aufmerksam werden, kann er diese jederzeit durch direkte Kontaktaufnahme über die im Impressum genannten Kontaktwege berichtigen. Gleiches gilt im Falle von missbräuchlichen Anmeldungen durch nicht befugte Dritte.

3. Seminarformate

Wir bieten im Rahmen der Seminarveranstaltungen folgende Formate an:

– Präsenzveranstaltung
– Online-Seminar (virtuelles Seminar)
– Hybrides Seminar (Präsenzveranstaltung und Online-Seminar)
– Aufzeichnung (Recording, d.h. Bild- und Tonaufzeichnung der Vorträge einer Präsenzveranstaltung oder eines Online-Seminars)
Der jeweilige Leistungsumfang ergibt sich aus Ziffer 5.

4. Widerruf (für Verbraucher)

Wir schließen mit Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB keine Verträge über die Teilnahme an Seminar- oder Vortragsveranstaltungen ab und haben dies durch entsprechende Vorkehrungen im Bestellvorgang sichergestellt. Daher entfällt ein Widerrufsrecht für Verbraucher.

5. Preise und Leistungen

Unsere Preise (Teilnahmegebühren/Gebühren) sind Nettopreise und die gesetzliche Mehrwertsteuer ist noch hinzuzufügen. Die Preise setzen sich für das jeweilige Seminarformat wie folgt zusammen:

6. Stornierungen

6.1 Präsenzveranstaltungen

Bei Stornierung durch den Nutzer bzw. Seminarteilnehmer nach Vertragsschluss, aber bis 14 Tage vor dem Seminartag, wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von EUR 100 zzgl. MwSt. berechnet. Bei Stornierungen ab 14 Tage vor dem Seminartag oder bei Nichterscheinen am Seminartag wird die gesamte Teilnahmegebühr erhoben. Beim Ausüben eines Widerrufsrechts entstehen diese Kosten nicht; das Widerrufsrecht (siehe Ziffer 4.) bleibt unberührt. Eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers ist ohne zusätzliche Kosten bis 24 Stunden vor Seminar­beginn möglich.

6.2 Online-Seminare

Eine kostenlose Stornierung ist bis 14 Tage vor Veranstaltungstermin möglich. Bei späterer Stornierung bis zum Tag vor Seminarbeginn wird eine Bearbei­tungs­gebühr in Höhe von EUR 100 zzgl. 19% MwSt. berechnet. Bei Nichtteilnahme am Online-Seminar oder bei Stornierung am Seminartag wird die gesamte Teilnahmegebühr erhoben. Eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers ist ohne zusätzliche Kosten möglich.

6.3 Hybrides Seminar

Für die Stornierung eines hybriden Seminars gelten entsprechend entweder die Regelungen zu Präsenzveranstaltungen unter Ziffer 6.1 oder die Regelungen zu Online-Seminaren unter Ziffer 6.2.

6.4 Aufzeichnungen

Die Buchung einer Aufzeichnung kann nicht storniert werden.

7. Zahlungs- und Lieferungsbedingungen, Eigentumsvorbehalt

Teilnahmegebühren werden mit Zustandekommen des Vertrags, also mit Erhalt schriftlichen Zusage der Seminarteilnahme, fällig und sind innerhalb von 14 Tagen ab Fälligkeit zu zahlen. Die Zahlung erfolgt per Rechnung.

8. Gewährleistung

Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsvorschriften.

9. Aufzeichnungen

Präsenz- und Onlineveranstaltungen können vom Veranstalter aufgezeichnet und verbreitet werden. Dabei kann es vorkommen, dass einzelne Teilnehmer durch Bild- oder Tonaufnahme identifizierbar sind. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn ein Teilnehmer eine Frage stellt oder sich bei Präsenzveranstaltungen vor der Kamera aufhält. Gezielte Aufnahmen der Teilnehmer werden hingegen nicht durchgeführt. In solchen Fällen verbleibt das uneingeschränkte und exklusive Nutzungsrecht an den Aufnahmen beim Seminarveranstalter.

10. Urheberrecht

Die einzelnen Vorträge sowie die Tagungsunterlagen in elektronischer Form sind urheberrechtlich geschützt und dürfen auch nicht auszugsweise ohne Einwilligung des Seminarveranstalters vervielfältigt oder verbreitet werden. Der Seminarveranstalter behält sich alle Rechte vor. Die Vortragsvideos sowie die Tagungsunterlagen in elektronischer Form stehen exklusiv den Seminarteilnehmern zur Verfügung.

Die Weitergabe der Zugangsdaten an Dritte gilt als Missbrauch. Erlangt der Nutzer Kenntnis vom Missbrauch seiner Zugangsdaten, so ist der Seminarveranstalter hiervon unverzüglich zu unterrichten. Der Seminarveranstalter ist zur sofortigen Sperrung der Zugangsdaten berechtigt, wenn ein Missbrauch vorliegt.

11. Datenschutz

Bei Anbahnung, Abschluss, Abwicklung und Rückabwicklung eines Vertrags werden von uns Daten im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen erhoben, gespeichert und verarbeitet. Die uns für die Abwicklung von Verträgen überlassenen personenbezogenen Daten nutzen wir für Zwecke der Bearbeitung der Anmeldung, der Vertragsabwicklung und des begleitenden und nachgelagerten Kundenservices sowie der diesbezüglichen Kontaktaufnahme. Wir geben die Daten nur an das mit der Auslieferung der Rechnung beauftragte Versandunternehmen weiter, soweit dies notwendig ist. Im Übrigen geben wir keine personenbezogenen Daten an Dritte weiter. Sind die Daten für die Erfüllung vertraglicher oder gesetzlicher Pflichten nicht mehr erforderlich, werden diese regelmäßig gelöscht, es sei denn, deren befristete Weiterverarbeitung ist erforderlich zu folgenden Zwecken:

Erfüllung handels- und steuerrechtlicher Aufbewahrungspflichten, die sich z.B. ergeben können aus: Handelsgesetzbuch (HGB), Abgabenordnung (AO). Die dort vorgegebenen Fristen zur Aufbewahrung bzw. Dokumentation betragen in der Regel zwei bis zehn Jahre.

Erhaltung von Beweismitteln im Rahmen der gesetzlichen Verjährungsvorschriften. Nach den §§ 195 ff des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) können diese Verjährungsfristen bis zu 30 Jahre betragen, wobei die regelmäßige Verjährungsfrist 3 Jahre beträgt.

Dem Besteller stehen folgende Rechte zur Verfügung: Recht auf Auskunft, Recht auf Löschung, Recht auf Berichtigung, Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, Recht auf Datenübertragbarkeit und ein Widerspruchsrecht.

Unsere Informationen zum Datenschutz finden Sie oben stehend.

Aufzeichnungen:

Im Rahmen der Aufzeichnung von Veranstaltungen (siehe Ziffer 9) trägt der Seminarveranstalter dafür Sorge, dass keine personenbezogenen Daten gespeichert werden. Meldet sich ein Teilnehmer während der Aufzeichnung zu Wort oder betritt er den Bereich vor der Kamera, willigt er in die Speicherung, Verarbeitung und Verbreitung seiner dadurch entstandenen persönlichen Daten (Bild, Aufnahme der Stimme, o.ä.) ein.

Ihr Widerspruchsrecht, Art. 21 DSGVO

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e) DSGVO (Datenverarbeitung im öffentlichen Interesse) und Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO (Datenverarbeitung auf der Grundlage einer Interessenabwägung) erfolgt, Widerspruch einzulegen.

Legen Sie Widerspruch ein, werden wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr verarbeiten, es sei denn, wir können zwingende berechtigte Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Der Widerspruch kann formfrei mit dem Betreff „Widerspruch“ unter Angabe Ihres Namens, Ihrer (beruflichen) Adresse an folgenden Kontakt gerichtet werden:

Hundepraxis Familie Franck
Büro Worthstraße 2g
31303 Burgdorf
052024